Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Ukrainischer Beitritt zur EU
Kiew () – Der stellvertretende ukrainische Ministerpräsident Taras Katschka hat den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßt, der Ukraine einen Sonderstatus als „assoziiertes Mitglied“ der Europäischen Union zu gewähren.
Alles, was den Beitritt schneller voranbringe, sei nützlich für das Land, sagte Katschka, der für EU-Integration und die transatlantische Partnerschaft zuständig ist, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe). Weder die EU noch die Ukraine dürften Zeit verlieren. Solche Vorschläge dürften aber nicht vom Hauptziel einer Vollmitgliedschaft ablenken.
Katschka forderte zudem die baldige Öffnung aller Verhandlungscluster. Die Ukraine mache in ihren Reformbemühungen gute Fortschritte. „Die Ukraine ist für einen Beitritt, der auf Leistung basiert“, sagte er.
Man wolle keine Abkürzung, doch lebe Europa seit der russischen Aggression in einer neuen Realität. Der Vizeregierungschef zeigte sich optimistisch, dass die Ukraine bis Ende 2027 alle EU-Anforderungen erfüllen und den Beitrittsvertrag unterzeichnen könne.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Pro-Ukraine-Demo (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Taras Katschka begrüßt Merz' Vorschlag für Sonderstatus der Ukraine in der EU.
- Katschka betont die Notwendigkeit schnellerer Fortschritte und die Öffnung aller Verhandlungscluster.
- Er ist optimistisch, dass die Ukraine bis Ende 2027 alle EU-Anforderungen erfüllt.
Warum ist das wichtig?
- Bedeutung eines Sonderstatus für die Ukraine zur EU-Integration
- Dringlichkeit des Beitrittsprozesses für die Unterstützung der Ukraine
- Fortschritte der Ukraine in Reformen und Erfüllung der EU-Anforderungen
Wer ist betroffen?
- Ukraine
- Europäische Union
- Taras Katschka
Zahlen/Fakten?
- Vorschlag für Sonderstatus als "assoziiertes Mitglied" der EU
- Ukraine soll bis Ende 2027 alle EU-Anforderungen erfüllen
- Katschka fordert baldige Öffnung aller Verhandlungscluster
Wie geht’s weiter?
- Sonderstatus als "assoziiertes Mitglied" der EU könnte gewährt werden
- Öffnung aller Verhandlungscluster gefordert
- Optimismus, bis Ende 2027 alle EU-Anforderungen zu erfüllen
- Prien verteidigt Einschnitte beim Elterngeld - 21. Mai 2026
- Bund verhandelt mit Rosneft über Aussetzen von Klage - 21. Mai 2026
- Dax lässt nach – Airbus-Aktie schwächer - 21. Mai 2026
