Steuerzahlerbund fordert Neuausrichtung des Elterngelds

22. Mai 2026
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Steuerzahlerbund fordert Neuausrichtung des Elterngelds

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Neuausrichtung des Elterngelds in Berlin

() – Der Bund der Steuerzahler fordert eine Neuausrichtung des Elterngelds. Mit Blick auf den größten Posten im Haushalt von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) sagte Präsident Reiner Holznagel der „Rheinischen Post“: „Zurecht ist jedes Ressort gefordert, zu sparen, so auch das Familienministerium. Eine Neuausrichtung des Elterngelds ist somit nahezu zwangsläufig, denn die Zeit der Tabus im Haushalt ist vorbei.“

Gleichzeitig dürften die Sparanstrengungen des Bundes nicht zur Belastungsprobe für Steuerzahler und ihre Familienpläne werden. Holznagel sagte, Familien müssten „besonders geschützt und gefördert“ werden. Das gehe auch über steuerliche Vorteile oder stärkere Boni in den umlagefinanzierten Sozialversicherungssystemen, die auf nachkommende Beitragszahler angewiesen seien.

Ministerin Prien muss 2027 in ihrem Etat 500 Millionen Euro einsparen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frauen mit Kleinkindern (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Der Bund der Steuerzahler fordert eine Neuausrichtung des Elterngelds.
  • Ministerin Prien muss bis 2027 500 Millionen Euro einsparen.
  • Sparanstrengungen dürfen Familien nicht belasten.

Warum ist das wichtig?

  • Neuausrichtung des Elterngelds ist notwendig für Haushaltseinsparungen.
  • Schutz und Förderung von Familien bleiben wichtig trotz Sparmaßnahmen.
  • Steuerliche Vorteile könnten Familien entlasten und unterstützen.

Wer ist betroffen?

  • Familien
  • Steuerzahler
  • Bundesregierung

Zahlen/Fakten?

  • 500 Millionen Euro Einsparungen bis 2027 im Etat von Ministerin Prien
  • Forderung nach Neuausrichtung des Elterngelds
  • Familien sollen besonders geschützt und gefördert werden

Wie geht’s weiter?

  • Neuausrichtung des Elterngelds wird gefordert
  • Familien sollen besonders geschützt und gefördert werden
  • Ministerin Prien muss 2027 500 Millionen Euro einsparen
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