Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
CDU-Politik in Berlin: Merz‘ Amtsziele
Berlin () – Der frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz sieht in der Ankündigung von Kanzler Friedrich Merz (CDU), voraussichtlich „eine längere Zeit“ im Amt bleiben zu wollen, ein klares Signal an mögliche Konkurrenten. Polenz sagte der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe), dass jetzt nicht die Zeit für ein „Schaulaufen von Kronprinzen“ sei.
Da es „Gerede“ in der Union gebe, sei es richtig, sich vor dem anstehenden CDU-Parteitag so zu äußern, ergänzte Polenz. Deutschland brauche vor allem angesichts der außenpolitischen Bedrohungen eine stabile Regierung. „Da sind Spekulationen darüber, wie es nach der nächsten Bundestagswahl in drei Jahren weitergeht, völlig fehl am Platz. Friedrich Merz will diese im Keim ersticken“, sagte Polenz.
Der 70-Jährige Merz hatte am Mittwochabend bei einer Wahlveranstaltung in Trier gesagt: „Ich habe schon noch vor, das eine längere Zeit zu machen.“ Er verwies darauf, dass sein Vater im Januar 102 geworden sei.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ruprecht Polenz (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ruprecht Polenz deutet Merz' Ankündigung als Signal an mögliche Konkurrenten in der CDU.
- Merz möchte die Spekulationen über zukünftige Führungswechsel stoppen.
- Polenz betont die Notwendigkeit einer stabilen Regierung in Anbetracht außenpolitischer Bedrohungen.
Warum ist das wichtig?
- Signal an mögliche Konkurrenten innerhalb der CDU
- Notwendigkeit einer stabilen Regierung angesichts außenpolitischer Bedrohungen
- Vermeidung von Spekulationen über zukünftige Führungsfragen in der Partei
Wer ist betroffen?
- Friedrich Merz (CDU)
- mögliche Konkurrenten in der CDU
- CDU-Mitglieder und Wähler
Zahlen/Fakten?
- Friedrich Merz plant, “eine längere Zeit” im Amt zu bleiben
- Merz' Vater wurde im Januar 102 Jahre alt
- Polenz fordert Stabilität in der Regierung angesichts außenpolitischer Bedrohungen
Wie geht’s weiter?
- Merz signalisiert eine längere Amtszeit
- Klarstellung vor dem CDU-Parteitag
- Fokus auf stabile Regierung in der aktuellen Lage
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