Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Diskussion um Malmendiers Zukunft in Berlin
Berlin () – Die Wirtschaftswissenschaftlerin Ulrike Malmendier droht aus dem Sachverständigenrat, auch „Wirtschaftsweise“ genannt, auszuscheiden. Malmendiers Amtszeit läuft am 28. Februar aus. Die Bundesregierung könnte diese um mehrere Jahre verlängern.
Doch laut eines Berichts des „Handelsblatts“ aus Regierungskreisen regt sich innerhalb der Regierung Widerstand. Die CDU-Seite hat offenbar Vorbehalte gegen die Verlängerung angemeldet. Die Gespräche laufen noch. Das Wirtschaftsministerium ließ eine Anfrage zunächst unbeantwortet.
Malmendier war 2022 in den Sachverständigenrat eingezogen. Ihre Expertise liegt im Bereich der Kapitalmärkte und der Verhaltensökonomie, sie forscht an der US-Universität Berkeley.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ulrike Malmendier (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ulrike Malmendier droht aus dem Sachverständigenrat auszuscheiden.
- Ihre Amtszeit endet am 28. Februar, eine Verlängerung steht zur Debatte.
- Widerstand von der CDU-Seite gegen die Verlängerung.
Warum ist das wichtig?
- Einfluss auf wirtschaftspolitische Entscheidungen des Sachverständigenrats
- Bedeutung der Expertise in Kapitalmärkten und Verhaltensökonomie
- Unterschiedliche politische Meinungen könnten den Zusammenschluss des Rates gefährden
Wer ist betroffen?
- Ulrike Malmendier
- Bundesregierung
- CDU
Zahlen/Fakten?
- Malmendiers Amtszeit endet am 28. Februar
- Sie trat 2022 in den Sachverständigenrat ein
- Regierung diskutiert über ihre mögliche Verlängerung
Wie geht’s weiter?
- Gespräche über mögliche Verlängerung der Amtszeit laufen weiter
- Widerstand innerhalb der Regierung, insbesondere von der CDU
- Wirtschaftsministerium hat Anfrage noch nicht beantwortet
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