Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verteidigungspolitik und Sicherheit in Europa
Berlin () – Nach der Einigung über Sicherheitsgarantien auf dem Gipfel in Paris will CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann keine Bundeswehrsoldaten für einen Einsatz direkt in der Ukraine zusagen.
Deutschland sei natürlich dazu bereit, Frieden abzusichern, es gehe aber primär um Nato-Gebiet, sagte Linnemann den Sendern RTL und ntv. „Wir reden über einen Waffenstillstand, wir reden über eine Friedensmission, dass man die absichert – und das ist auch richtig.“ Die Bundeswehr sei bereits jetzt trotz der Gefahr durch Russland zur Verteidigung des Baltikums im Einsatz.
Linnemann lobte Kanzler Merz für seinen Einsatz für die Ukraine. In Paris seien die versprochenen Sicherheitsgarantien bestätigt worden. Kanzler Merz habe es geschafft, dass Europa in der Koalition der Willigen mit einer Stimme spreche.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Soldaten (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sagt keine Bundeswehrsoldaten für Ukraine-Einsatz zu.
- Deutschland ist bereit zur Friedenssicherung, Fokus liegt auf Nato-Gebiet.
- Sicherheitsgarantien wurden auf Gipfel in Paris bestätigt.
Warum ist das wichtig?
- Keine Zusage für Bundeswehrsoldaten in der Ukraine
- Fokus auf Sicherheit des Nato-Gebiets
- Bestätigung von Sicherheitsgarantien stärkt europäische Koalition
Wer ist betroffen?
- Bundeswehrsoldaten
- Deutschland
- Ukraine
Zahlen/Fakten?
- CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann äußert sich gegen den Einsatz von Bundeswehrsoldaten direkt in der Ukraine.
- Bundeswehr ist bereits zur Verteidigung des Baltikums im Einsatz.
- Sicherheitsgarantien wurden auf dem Gipfel in Paris bestätigt.
Wie geht’s weiter?
- Keine Bundeswehrsoldaten für direkten Einsatz in der Ukraine
- Fokus auf Sicherheitsgarantien und Friedensmissionen in Nato-Gebiet
- Bundeswehr weiterhin zur Verteidigung des Baltikums im Einsatz
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