Linke will mit Bezahlbarkeit und Anti-Militarisierung punkten

10. Januar 2026
1 min Lesezeit

Linke will mit Bezahlbarkeit und Anti-Militarisierung punkten

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Soziale Politiken der Linken in Berlin

() – Die Linke will mit sozialen Schwerpunkten bei den anstehenden Wahlen im Jahr 2026 punkten.

Wie die Partei nach einer gemeinsamen Gremienberatung am Samstag mitteilte, beschlossen der Bundesvorstand und die Landesvorsitzenden, sich auf vier zentrale Themen zu konzentrieren: Bezahlbarkeit des Lebens, Kontrolle über Mieten, Ablehnung von Militarisierung und Wehrpflicht sowie die Stärkung der Partei in anstehenden Wahlkämpfen.

Parteichefin Ines Schwerdtner erklärte, dass der Parteivorstand intensiv beraten habe, wie man dem Rechtsruck und dem Aufstieg der AfD begegnen könne. Die Landtagswahlen im Osten seien ein „entscheidender Test für unsere antifaschistische Strategie“. Co-Chef Jan van Aken ergänzte, dass man nicht nur die bisherigen Wähler erreichen wolle, sondern auch jene, die von der Politik enttäuscht seien. Bezahlbarkeit sei das verbindende Thema für die Zielgruppen der Partei.

Die Linke plant, ihre Mietenkampagne auszubauen und sich gegen die „dreiste Mieten-Mafia“ zu stellen. Zudem will die Partei die Wiedereinführung der Wehrpflicht verhindern und sich gegen die Militarisierung der Gesellschaft einsetzen. In den anstehenden Landtagswahlen in und strebt die Linke den Einzug in die Landtage an, um als soziale Opposition zu agieren und „rote Leuchttürme“ aufzubauen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die Linke beschloss zentrale Themen für die Wahlen 2026: Bezahlbarkeit des Lebens, Kontrolle von Mieten, Ablehnung von Militarisierung und Wehrpflicht.
  • Parteichefin Ines Schwerdtner betonte die Notwendigkeit, dem Rechtsruck entgegenzuwirken und die AfD zu bekämpfen.
  • Die Linke plant den Ausbau ihrer Mietenkampagne und will in den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz antreten.

Warum ist das wichtig?

  • Fokussierung auf soziale Themen zur Wählermobilisierung
  • Strategien gegen den Rechtsruck und die AfD
  • Ziel, als starke soziale Opposition in den Landtagen präsent zu sein

Wer ist betroffen?

  • Wähler, die von der Politik enttäuscht sind
  • Mieter
  • Bevölkerung im Kontext von Militarisierung und Wehrpflicht

Zahlen/Fakten?

  • Wahlen 2026 im Fokus der Linken
  • Themen: Bezahlbarkeit des Lebens, Kontrolle über Mieten, Ablehnung von Militarisierung und Wehrpflicht
  • Ziel: Einzug in die Landtage von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Wie geht’s weiter?

  • Fokus auf soziale Themen bei den Wahlen 2026
  • Ausbau der Mietenkampagne und Widerstand gegen Militarisierung
  • Ziel: Einzug in die Landtage von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz als soziale Opposition
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