Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik in Berlin: Verschärfung des Sexualstrafrechts
Berlin () – Die Linke fordert Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) auf, das Sexualstrafrecht zügig zu verschärfen.
„Im Jahr 2026 sollte die `Ja heißt Ja`-Regel im Strafrecht eigentlich längst selbstverständlich sein“, sagte Luke Hoß, Abgeordneter und rechtspolitischer Sprecher der Linken, der „Rheinischen Post“. Nach gesundem Menschenverstand sei klar: Beim Sex müssten beide Seiten zustimmen. „Wer ohne Zustimmung handelt, ist Täter“, so Hoß wörtlich. Wer heute immer noch ernsthaft von den Betroffenen von sexuellen Übergriffen verlange, dass sie selbst nachweisen, dass sie auch wirklich Nein gesagt hätten, der scheine mehr Sympathie für den Schutz von Tätern als für sexuelle Selbstbestimmung und Konsens zu haben.
Auch die längere Verjährungsfrist bei Vergewaltigungen sei längst überfällig und solle schnellstmöglich umgesetzt werden, forderte Hoß.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Luke Hoß (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Linke fordert eine zügige Verschärfung des Sexualstrafrechts.
- "Ja heißt Ja"-Regel soll im Jahr 2026 selbstverständlich sein.
- Längere Verjährungsfrist bei Vergewaltigungen wird ebenfalls gefordert.
Warum ist das wichtig?
- Dringender Handlungsbedarf zur Verbesserung des Sexualstrafrechts
- Schutz der sexuellen Selbstbestimmung und des Konsenses
- Notwendigkeit einer längeren Verjährungsfrist bei Vergewaltigungen
Wer ist betroffen?
- Betroffene von sexuellen Übergriffen
- Täter
- Justizministerin Stefanie Hubig (SPD)
Zahlen/Fakten?
- Umsetzung der „Ja heißt Ja“-Regel im Jahr 2026 gefordert
- Forderung nach längerer Verjährungsfrist bei Vergewaltigungen
- Hoß kritisiert aktuellen Umgang mit Betroffenen sexueller Übergriffe
Wie geht’s weiter?
- Forderung nach zügiger Verschärfung des Sexualstrafrechts
- Umsetzung der
Ja heißt Ja-Regel im Jahr 2026 - Einführung längerer Verjährungsfristen bei Vergewaltigungen
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