Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Außenpolitik der EU und US-Beziehungen in Brüssel
Brüssel () – Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warnt die US-Regierung vor einem Abzug von Soldaten aus Europa. Eine solche Ankündigung zwinge Europa, „noch weiter in die eigene Sicherheit zu investieren“, sagte Kallas dem „Spiegel“. Die Kehrseite für Amerika sei: Wenn Europa unabhängiger von den USA werde, verlören die Vereinigten Staaten auch ihren Einflusshebel.
Zudem riskierten die USA durch ihren Politikstil nicht nur in Europa, Vertrauen und Einfluss zu verlieren. Länder, die sich bisher auf den Schutz Amerikas verließen, seien sich inzwischen nicht mehr sicher, ob die USA ein verlässlicher Partner seien, sagte sie.
Kallas äußerte sich unzufrieden über das transatlantische Verhältnis. Es gebe nichts zu beschönigen: Die Beziehungen zwischen Amerika und Europa stünden stark unter Druck. Zwar pflege sie zu US-Außenminister Marco Rubio ein gutes Arbeitsverhältnis, sagte die Estin, fügte jedoch hinzu: „Ich würde mir natürlich wünschen, dass es noch besser wäre.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kaja Kallas (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Kaja Kallas warnt die US-Regierung vor einem Abzug von Soldaten aus Europa.
- Europäische Länder könnten sich unsicher bezüglich des Schutzes durch die USA fühlen.
- Die transatlantischen Beziehungen stehen stark unter Druck.
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor Verlust des Einflusses der USA in Europa
- Notwendigkeit für Europa, mehr in eigene Sicherheit zu investieren
- Unsicherheit über die Zuverlässigkeit der USA als Partner
Wer ist betroffen?
- US-Regierung
- Europa
- Länder, die sich auf den Schutz Amerikas verlassen
Zahlen/Fakten?
- Kaja Kallas warnt vor US-Soldatenabzug aus Europa
- Europa muss in eigene Sicherheit investieren
- Vertrauensverlust der USA als verlässlicher Partner in Europa
Wie geht’s weiter?
- Europa muss in die eigene Sicherheit investieren
- USA könnten Einfluss durch mangelnde Verlässlichkeit verlieren
- Transatlantische Beziehungen stehen unter Druck
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