EU-Außenbeauftragte glaubt nicht an baldigen Frieden in Ukraine

23. Februar 2026
1 min Lesezeit

EU-Außenbeauftragte glaubt nicht an baldigen Frieden in Ukraine

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Außenpolitik: Kaja Kallas zur Ukraine-Krise

Brüssel () – Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sieht weiter keine ernsthaften Bemühungen Russlands, auf ein Ende des Ukraine-Kriegs hinzuwirken.

Sie teilte den entsprechenden Optimismus der Amerikaner nicht, sagte Kallas am Montag vor einem EU-Außenministertreffen in Brüssel. Die Verhandlungsführer auf der russischen Seite meinten es nicht wirklich ernst und seien nicht bereit, über politische Themen zu sprechen.

„Natürlich wurde viel Druck auf die Ukraine ausgeübt, nachzugeben und aufzugeben, aber sie ist nicht bereit dazu, auch wenn dies keinen langfristigen Frieden bringt“, fügte die Außenbeauftragte hinzu. „Daher bin ich nicht so optimistisch, dass wir in den kommenden Wochen und Monaten Ergebnisse sehen werden.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kaja Kallas (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Kaja Kallas äußert eine negative Bewertung der russischen Efforts für Frieden im Ukraine-Krieg.
  • Sie sieht keinen ernsthaften Willen Russlands für Verhandlungen.
  • Die Ukraine ist nicht bereit, Druck nachzugeben oder aufzugeben.

Warum ist das wichtig?

  • Fehlende ernsthafte Bemühungen Russlands im Ukraine-Konflikt
  • Mangelndes Vertrauen in die russischen Verhandlungsführer
  • Ukraine zeigt keine Bereitschaft aufzugeben trotz Drucks

Wer ist betroffen?

  • Russland
  • Ukraine
  • EU-Außenminister

Zahlen/Fakten?

  • Keine Angabe

Wie geht’s weiter?

  • Keine Angabe
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