Politik: Grünen-Zustimmung in Berlin/Deutschland
Berlin () – Die Grünen gewinnen an Zustimmung in der Wählergunst. Im Insa-„Sonntagstrend“ für die „Bild am Sonntag“ legen sie um einen Prozentpunkt zu und erreichen 14 Prozent. Damit liegen sie zwei Punkte vor der SPD, die auf 12 Prozent kommt (minus 1). Die Grünen sind demnach die drittstärkste Partei. Stärkste Kraft bleibt die AfD mit 28 Prozent (minus 1). Die Union stagniert bei 21 Prozent. Die Linke (11 Prozent) und das BSW legen je um einen Punkt zu. Die FDP kommt auf unverändert 4 Prozent, 6 Prozent (minus 1) der Befragten würden eine der sonstigen Parteien wählen.
Gleichzeitig steigt die Unzufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) leicht. 75 Prozent (plus 1) der Befragten sind mit ihm unzufrieden, 18 Prozent zufrieden – im Vergleich zur letzten Erhebung am 10. Juli. Mit der Arbeit der schwarz-roten Koalition sind 19 Prozent aller Befragten zufrieden (plus 2), 74 Prozent sind es nicht (minus 1).
Für die Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Insa im Auftrag der „Bild am Sonntag“ vom 20. bis zum 24. Juli 2026 insgesamt 1.204 Personen (TOM). Die Frage lautete: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“ Zusätzlich wurden am 23. und 24. Juli 1.003 Personen zu ihrer Zufriedenheit mit dem Kanzler und der Regierung befragt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Omid Nouripour und Lars Klingbeil (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Die Grünen gewinnen in der Wählergunst und erreichen im Insa-Sonntagstrend 14 Prozent, zwei Punkte vor der SPD (12 Prozent)
- Die AfD bleibt stärkste Kraft mit 28 Prozent, während CDU/Union bei 21 Prozent stagniert
- Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz steigt leicht: 75 Prozent sind unzufrieden und 18 Prozent zufrieden
Warum ist das wichtig?
- Die Grünen gewinnen an Zustimmung und sind mit 14 Prozent drittstärkste Partei, was die politische Kräfteverteilung sichtbar verschiebt
- Hohe Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz: 75 Prozent sind unzufrieden, während nur 18 Prozent zufrieden sind, was die Legitimität der Regierung belastet
- Die Unzufriedenheit mit der schwarz-roten Koalition ist ebenfalls hoch: 74 Prozent sind nicht zufrieden, während 19 Prozent zufrieden sind
Wer ist betroffen?
- Befragte der Insa-Umfrage zur Bundestagswahl (1.204 Personen)
- Befragte zur Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz und der schwarz-roten Bundesregierung (1.003 Personen)
Zahlen/Fakten?
- 14% Grüne (Zuwachs um 1 Prozentpunkt)
- 28% AfD (-1) und 21% Union (stagnierend)
- 1.204 befragte Personen (Insa, TOM) vom 20. bis 24. Juli 2026
Wie geht’s weiter?
- Die Grünen gewinnen weiter an Zustimmung und erreichen 14 Prozent (+1), damit liegen sie zwei Punkte vor der SPD (12 Prozent)
- Unzufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz steigt leicht: 75 Prozent (plus 1) sind unzufrieden, 18 Prozent sind zufrieden
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