Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft Berlin: BASF und Arbeitsplatzsicherung
Berlin () – Die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner aufgefordert, sich mit Nachdruck für den Erhalt von bis zu 2.800 Arbeitsplätzen bei BASF Services Europe in der Hauptstadt einzusetzen. Dies teilte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Fraktion, Christoph Wapler, am Freitag mit.
Wapler kritisierte die drohende Verlagerung der Arbeitsplätze als kurzsichtige Gewinnmaximierung auf Kosten der Standortzukunft und der Beschäftigten.
Diese hätten bereits mit niedrigeren Gehältern und längeren Arbeitszeiten unter dem Flächentarifvertrag Chemie Zugeständnisse gemacht. Nun müssten sie erleben, dass Vereinbarungen offenbar nicht eingehalten würden, so Wapler.
Die Fraktion stehe klar an der Seite der Mitarbeiter und erwarte von Wegner, dass er sich bei BASF für den Berliner Standort stark mache.
Berlin müsse innovative Unternehmen und gute Arbeitsplätze gezielt stärken, hieß es weiter.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | BASF (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus fordert den Erhalt von 2.800 Arbeitsplätzen bei BASF Services Europe.
- Kritik an der drohenden Verlagerung der Arbeitsplätze als kurzsichtige Gewinnmaximierung auf Kosten der Beschäftigten.
- Erwartung an den Regierenden Bürgermeister, sich für den Berliner Standort einzusetzen.
Warum ist das wichtig?
- Erhalt von 2.800 Arbeitsplätzen bei BASF ist entscheidend für die Beschäftigung in Berlin.
- Kurzfristige Gewinnmaximierung gefährdet die langfristige Standortzukunft.
- Unterstützung durch den Regierenden Bürgermeister wird für die Stärkung innovativer Unternehmen benötigt.
Wer ist betroffen?
- 2.800 Arbeitsplätze bei BASF Services Europe
- Beschäftigte der BASF
- Mitarbeiter, die Zugeständnisse gemacht haben
Zahlen/Fakten?
- Bis zu 2.800 Arbeitsplätze bei BASF Services Europe in Berlin
- Kritische Äußerungen über drohende Verlagerung der Arbeitsplätze
- Mitarbeiter haben bereits Zugeständnisse bei Gehältern und Arbeitszeiten gemacht
Wie geht’s weiter?
- Bürgermeister Kai Wegner soll sich für den Erhalt der Arbeitsplätze einsetzen.
- Forderung nach Unterstützung der Beschäftigten und deren Vereinbarungen.
- Stärkung innovativer Unternehmen in Berlin wird angestrebt.
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