Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Umfrage zu Wählergunst in Berlin
Berlin () – Union und SPD haben in der vom Institut Insa gemessenen Wählergunst leicht zugelegt. Das berichtet die „Bild am Sonntag“.
Die Union kommt demnach auf 22 Prozent, ein Punkt mehr als in der Vorwoche. Auch die SPD gewinnt einen Punkt hinzu und erreicht 13 Prozent. Zusammen liegen die beiden Parteien damit bei 35 Prozent. Das sind weiterhin zehn Prozentpunkte weniger als ihr gemeinsames Ergebnis bei der Bundestagswahl 2025.
Stärkste Kraft bleibt der Umfrage zufolge die AfD mit 29 Prozent. Sie liegt damit sieben Punkte vor der Union.
Die Grünen bleiben unverändert bei 14 Prozent. Die Linke verliert einen Punkt und kommt auf 10 Prozent.
FDP und BSW verharren jeweils bei 3 Prozent und würden damit weiterhin den Einzug in den Bundestag verfehlen. Auf die sonstigen Parteien entfallen zusammen 6 Prozent.
Für den „Sonntagstrend“ hat Insa 1.203 Personen im Zeitraum vom 8. Juni bis zum 12. Juni 2026 befragt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Lars Klingbeil, Friedrich Merz am 11.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Union und SPD haben in der Wählergunst leicht zugelegt.
- Union erreicht 22 Prozent, SPD 13 Prozent.
- AfD bleibt stärkste Kraft mit 29 Prozent.
Warum ist das wichtig?
- Leichte Zunahme der Wählergunst für Union und SPD wichtig für politische Stabilität
- AfD bleibt stärkste Kraft, zeigt weiterhin Partei- und Wählerverlagerungen
- Ergebnisse beeinflussen zukünftige Koalitions- und Regierungsbildungen
Wer ist betroffen?
- Union
- SPD
- AfD
Zahlen/Fakten?
- Union: 22 Prozent, +1 Punkt
- SPD: 13 Prozent, +1 Punkt
- AfD: 29 Prozent, stärkste Kraft
Wie geht’s weiter?
- Keine Angabe
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