Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Außenpolitik Europas im Kontext Russland
Berlin () – CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt fordert eine klare Linie der EU im Umgang mit Russland. Eigenmächtige Aktionen des EU-Ratspräsidenten, die zu kontroversen Diskussionen führten, sendeten ein falsches Signal nach Moskau.
Zu der unabgesprochenen Russland-Initiative von EU-Ratspräsident Antonio Costa sagte Hardt am Freitag dem TV-Sender „Welt“: „Wir müssen in der Europäischen Union schon dazu kommen, dass wir in der Außenpolitik mit einer Stimme reden.“
„Denn dort versteht man ja vieles von dem, was bei uns an demokratischen, pluralistischen Prozessen in Europa abläuft, falsch. Man sieht Streit und Schwäche, statt dass man Geschlossenheit sieht. Und das ist schade, dass das die Botschaft dieses Ereignisses ist“, so Hardt weiter.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Antonio Costa am 18.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt fordert eine einheitliche EU-Position gegenüber Russland.
- Hardt kritisiert eigenmächtige Aktionen des EU-Ratspräsidenten Antonio Costa.
- Er betont die Notwendigkeit, dass die EU in der Außenpolitik geschlossener auftreten sollte.
Warum ist das wichtig?
- Klare Linie der EU im Umgang mit Russland ist entscheidend für außenpolitische Geschlossenheit.
- Eigenmächtige Aktionen schwächen das Signal gegenüber Moskau und fördern Missverständnisse.
- Einheitliches Auftreten der EU könnte die Wahrnehmung von Stärke und Geschlossenheit erhöhen.
Wer ist betroffen?
- EU-Ratspräsident Antonio Costa
- CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt
- Russland
Zahlen/Fakten?
- CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt fordert eine klare Linie der EU im Umgang mit Russland.
- Hardt kritisiert eigenmächtige Aktionen des EU-Ratspräsidenten.
- Er betont die Notwendigkeit, dass die EU in der Außenpolitik mit einer Stimme spricht.
Wie geht’s weiter?
- Klare Linie der EU im Umgang mit Russland gefordert
- Einheitliche Außenpolitik als Ziel
- Vermeidung von Kontroversen und Einigkeit betonen
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