Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Entwicklungen in Berlin: CDU Präsidium
Berlin () – Gesundheitsministerin Nina Warken soll in das CDU-Präsidium aufsteigen. Das berichtet das Magazin Focus unter Berufung auf Kreise der baden-württembergischen Landespartei und der Bundespartei.
Demnach will die CDU Baden-Württemberg die Ministerin für das Spitzengremium auf dem nächsten Bundesparteitag ins Rennen schicken. Die Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer wird dem Vernehmen nach nicht erneut kandidieren, da sie kürzlich zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde. Warken ist seit Mai Bundesministerin und Vorsitzende der Frauen Union.
Auf dem CDU-Bundesparteitag im Februar werden die Parteigremien neu gewählt. Es dürfte einige Änderungen geben: So soll die Mittelstandsunion-Chefin Gitta Connemann ins Präsidium aufrücken. Die hessische CDU-Fraktionschefin Ines Claus könnte CDU-Vizevorsitzende werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Nina Warken am 11.12.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gesundheitsministerin Nina Warken soll ins CDU-Präsidium aufsteigen.
- Ronja Kemmer kandidiert nicht erneut für das Präsidium.
- Auf dem CDU-Bundesparteitag im Februar werden die Parteigremien neu gewählt.
Warum ist das wichtig?
- Aufstieg von Nina Warken ins CDU-Präsidium stärkt die Position der Frauen innerhalb der Partei.
- Wechsel im Präsidium könnte frischen Wind und neue Perspektiven in die Parteiführung bringen.
- Vorbereitung auf den Bundesparteitag fördert die strategische Ausrichtung und die interne Gestaltung der CDU.
Wer ist betroffen?
- Nina Warken
- Ronja Kemmer
- Gitta Connemann
Zahlen/Fakten?
- Gesundheitsministerin Nina Warken soll in das CDU-Präsidium aufsteigen.
- Warken ist seit Mai Bundesministerin und Vorsitzende der Frauen Union.
- CDU-Bundesparteitag im Februar mit Neuwahlen der Parteigremien.
Wie geht’s weiter?
- Nina Warken soll ins CDU-Präsidium aufsteigen.
- Gitta Connemann und Ines Claus könnten neue Positionen übernehmen.
- Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer kandidiert nicht erneut.
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