Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bundeswehrreform und Wehrdienst in Berlin
Berlin () – Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, pocht auf eine baldige Entscheidung der Koalitionsfraktionen über den Gesetzentwurf zum neuen Wehrdienst.
„Ich erwarte, dass die Argumente der jüngsten Bundestags-Anhörung breit gewogen werden und noch in dieser Woche eine Entscheidung getroffen wird“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland„. „Denn wir haben keine Zeit. Und das Gesetz muss ab Januar greifen.“ Zunächst auf Freiwilligkeit zu setzen, sei richtig. „Aber ich kann mir nach wie vor nicht vorstellen, dass wir auf der Zeitachse ohne Wehrpflicht auskommen werden.“
Aus Union und SPD verlautete zuletzt, dass es am Mittwoch eine Entscheidung geben könnte.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Soldaten (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- André Wüstner fordert schnelle Entscheidung über Wehrdienst-Gesetzentwurf.
- Entscheidung könnte bereits am Mittwoch fallen.
- Gesetz soll ab Januar in Kraft treten.
Warum ist das wichtig?
- Dringlichkeit der Entscheidung über den Wehrdienstgesetzesentwurf
- Notwendigkeit der Wehrpflicht angesichts sicherheitspolitischer Herausforderungen
- Gesetz muss bis Januar in Kraft treten
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- Mitglieder des Deutschen Bundeswehrverbandes
- Koalitionsfraktionen im Bundestag
Zahlen/Fakten?
- Entscheidung über Gesetzentwurf zum neuen Wehrdienst wird für diese Woche erwartet
- Gesetz muss ab Januar greifen
- Freiwilligkeit beim Wehrdienst wird befürwortet, Wehrpflicht könnte erforderlich sein
Wie geht’s weiter?
- Entscheidung der Koalitionsfraktionen über den Gesetzentwurf zum neuen Wehrdienst wird erwartet.
- Gesetz soll ab Januar in Kraft treten.
- Möglichkeit einer Wehrpflicht bleibt offen.
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