Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen Osten

28. Februar 2026
1 min Lesezeit

Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen Osten

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheitshinweise für Nahost-Reisen

() – Die Bundesregierung hat die Reise- und Sicherheitshinweise für den Nahen und Mittleren Osten verschärft.

Für die Länder Bahrain, , , Jordanien, Katar, , Libanon, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wurde eine Reisewarnung ausgesprochen, war aus dem Auswärtigen Amt am Samstag nach einer Sitzung des Krisenstabs der Bundesregierung zu hören.

Im gilt seit Herbst 2022 bereits eine Reisewarnung mit Ausreiseaufforderung. Die deutschen Auslandsvertretungen stünden in Kontakt mit den deutschen Staatsangehörigen vor Ort. Zudem würden Personalfürsorgemaßnahmen für die entsandten Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes getroffen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flughafen Ben Gurion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesregierung hat Reise- und Sicherheitshinweise für den Nahen und Mittleren Osten verschärft
  • Reisewarnung für Bahrain, Irak, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien und die VAE ausgesprochen
  • Im Iran besteht seit Herbst 2022 eine Reisewarnung mit Ausreiseaufforderung

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhte Sicherheitslage in der Region
  • Schutz der deutschen Staatsangehörigen im Ausland
  • Notwendigkeit für informierte Reiseentscheidungen

Wer ist betroffen?

  • Reisende in die Länder Bahrain, Irak, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate
  • Deutsche Staatsangehörige im Iran
  • Entsandte Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes

Zahlen/Fakten?

  • Reisewarnung für Bahrain, Irak, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate
  • Reisewarnung mit Ausreiseaufforderung für den Iran seit Herbst 2022
  • Kontakt der deutschen Auslandsvertretungen mit deutschen Staatsangehörigen vor Ort

Wie geht’s weiter?

  • Reisewarnung für mehrere Länder im Nahen und Mittleren Osten
  • Kontaktaufnahme der deutschen Auslandsvertretungen mit Staatsangehörigen vor Ort
  • Personalfürsorgemaßnahmen für Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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