Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Zolldrohungen aus den USA
Berlin () – Die Bundesregierung hat entspannt auf die neuen Zolldrohungen der USA reagiert.
Man habe das „zur Kenntnis genommen“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch der . „Unser voller Fokus liegt aber darauf, dass das bestehende Zollabkommen, das die EU-Kommission mit Unterstützung Deutschlands mit der US-Regierung getroffen hat, jetzt zur Umsetzung kommt.“ Da sei man auf einem „guten Weg“. Die Bundesregierung sei optimistisch, dass auf dieser Basis dann auch ein endgültiges Abkommen gelinge und in Kraft trete.
Die USA hatten zuvor insgesamt 60 Volkswirtschaften neue Zölle in Höhe von 10 bis 12,5 Prozent angedroht, darunter auch die EU. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer begründete die Maßnahme am Mittwoch mit angeblich unzureichenden Anstrengungen dieser Länder, Zwangsarbeit zu bekämpfen. Die Zölle sollen allerdings nicht sofort in Kraft treten. Einwände können noch bis zum 6. Juli geltend gemacht werden, am 7. Juli soll es dann eine Anhörung geben. Über den Zolldeal zwischen den USA und der EU soll bereits Mitte Juni im EU-Parlament abgestimmt werden.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundesregierung reagiert entspannt auf neue Zolldrohungen der USA
- Fokus liegt auf der Umsetzung des bestehenden Zollabkommens mit der US-Regierung
- USA drohen 60 Volkswirtschaften neue Zölle an, darunter auch die EU
Warum ist das wichtig?
- Zolldrohungen der USA betreffen auch die EU und könnten wirtschaftliche Folgen haben.
- Bundesregierung setzt auf Umsetzung des bestehenden Zollabkommens mit den USA.
- Optimismus der Bundesregierung könnte zu stabilen Handelsbeziehungen führen.
Wer ist betroffen?
- EU
- USA
- 60 Volkswirtschaften
Zahlen/Fakten?
- USA drohen 60 Volkswirtschaften mit Zöllen von 10 bis 12,5 Prozent
- Einwände können bis zum 6. Juli geltend gemacht werden
- Anhörung am 7. Juli, Abstimmung im EU-Parlament Mitte Juni
Wie geht’s weiter?
- Fokus auf Umsetzung des bestehenden Zollabkommens
- Optimismus für ein endgültiges Abkommen
- Einwände bis 6. Juli möglich, Anhörung am 7. Juli
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