Bundesärztekammer wirbt für höhere Tabaksteuer

31. Januar 2026
1 min Lesezeit

Bundesärztekammer wirbt für höhere Tabaksteuer

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik in Berlin: Tabaksteuer-Debatte

() – Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat die Debatte um eine höhere Tabaksteuer begrüßt. Eine Erhöhung sei „aus gesundheitspolitischer Sicht richtig und notwendig“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Rauchen sei „weiterhin eine der größten vermeidbaren Gesundheitsgefahren“, so Reinhardt. „Internationale Erfahrungen und Daten aus der Public-Health-Forschung zeigen, dass höhere Preise den Tabakkonsum wirksam senken – insbesondere bei jungen Menschen. Sie wirken präventiv, sie erhöhen die Einstiegshürde für Jugendliche und motivieren zum Ausstieg.“

Steuern auf gesundheitsschädliche Genussmittel hätten dabei eine doppelte Wirkung. „Sie eröffnen finanzielle Spielräume für Gesundheitsversorgung und Prävention und leisten zugleich einen messbaren Beitrag zur Reduzierung des Konsums“, erklärte Reinhardt.

Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) und weitere Politiker der schwarz-roten Koalition hatten zuvor eine Erhöhung der Tabaksteuer gefordert.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Raucherwarnung auf Zigarettenschachtel (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Debatte um höhere Tabaksteuer begrüßt
  • Rauchen bleibt große vermeidbare Gesundheitsgefahr
  • Höhere Preise senken Tabakkonsum, besonders bei Jugendlichen

Warum ist das wichtig?

  • Senkung des Tabakkonsums, besonders bei Jugendlichen
  • Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Prävention durch zusätzliche Einnahmen
  • Reduzierung vermeidbarer Gesundheitsgefahren

Wer ist betroffen?

  • junge Menschen
  • Raucher
  • Gesundheitsversorgung

Zahlen/Fakten?

  • Höhere Preise senken Tabakkonsum, besonders bei jungen Menschen.
  • Steuern schaffen finanzielle Spielräume für Gesundheitsversorgung und Prävention.
  • Rauchen ist eine der größten vermeidbaren Gesundheitsgefahren.

Wie geht’s weiter?

  • Höhere Tabaksteuer wird diskutiert
  • Investitionen in Gesundheitsversorgung und Prävention
  • Ziel: Reduzierung des Tabakkonsums, insbesondere bei Jugendlichen
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