AKK gegen öffentliche "Bewerbungsreden" für Bundespräsidentenamt

23. Februar 2026
1 min Lesezeit

AKK gegen öffentliche "Bewerbungsreden" für Bundespräsidentenamt

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Debatte um Bundespräsidentenwahl in Berlin

() – Die Vorsitzende der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, Annegret Kramp-Karrenbauer, ist „zutiefst verärgert“ über die jüngste öffentliche Debatte über eine mögliche erste Bundespräsidentin

„Ich muss ganz ehrlich sagen, diese Debatte, die wir in den letzten Wochen führen, ärgert mich zutiefst“, sagte sie dem Fernsehsender „Welt“. Es gehe hier um das höchste deutsche Staatsamt und man führe sich auf wie in einem „Teppich-Bazaar“. Und deswegen sei das keine Debatte, die man öffentlich führe – „und schon gar keine Bewerbungsreden irgendwo hält“, so die frühere CDU-Chefin. „Ich finde, das Amt hat Würde – und diese Würde muss gewahrt werden.“

Kramp-Karrenbauer wird selbst zum erweiterten Kandidatinnenkreis für die Bundespräsidentenwahl im kommenden Jahr gezählt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Annegret Kramp-Karrenbauer am 20.02.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Annegret Kramp-Karrenbauer ist verärgert über die öffentliche Debatte zur ersten Bundespräsidentin.
  • Sie kritisiert den Umgang mit dem Thema als unangemessen und eine Entwürdigung des Amtes.
  • Kramp-Karrenbauer zählt selbst zu den möglichen Kandidatinnen für die Bundespräsidentenwahl.

Warum ist das wichtig?

  • Bedeutung der Debatte um die Bundespräsidentin für die Wahrung der Würde des Amtes
  • Kritik an der Art und Weise der Diskussion über das höchste Staatsamt
  • Hinweis auf die Relevanz von Respekt und Ernsthaftigkeit in politischen Angelegenheiten

Wer ist betroffen?

  • Annegret Kramp-Karrenbauer
  • CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Kandidatinnenkreis für die Bundespräsidentenwahl

Zahlen/Fakten?

  • Annegret Kramp-Karrenbauer ist Vorsitzende der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Sie ist "zutiefst verärgert" über die Debatte zur möglichen ersten Bundespräsidentin
  • Kramp-Karrenbauer wird zum erweiterten Kandidatinnenkreis für die Bundespräsidentenwahl im kommenden Jahr gezählt

Wie geht’s weiter?

  • Diskussion um Bundespräsidentenwahl im nächsten Jahr
  • Kramp-Karrenbauer als mögliche Kandidatin im erweiterten Kreis
  • Fokus auf die Würde des Amts und weniger öffentliche Debatte
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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