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Wirtschaft: Deutsche Bank und Bafin-Überwachung
Frankfurt am Main () – Die Privatkundensparte der Deutschen Bank wird nicht mehr von einem Sonderaufpasser der Finanzaufsicht Bafin überwacht. Der Sonderbeauftragte, den die Behörde im September 2023 eingesetzt hatte, verließ die Bank Ende Oktober: „Das Mandat des Sonderbeauftragten für die Privatkundenbank ist zwischenzeitlich ausgelaufen“, sagte ein Sprecher der Deutschen Bank dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Auch die Bafin bestätigte das Ende des Mandats.
Hintergrund des Einsatzes waren die massiven Probleme im Kundenservice der Postbank nach dem Umzug von Kundendaten auf die IT-Systeme der Deutschen Bank. Bei dem Sonderbeauftragten handelte es sich laut „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) um eine Expertengruppe der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.
„Die Bank hat die Rückstände zurückgeführt, der Kundenservice funktioniert überwiegend reibungslos, und weitere IT-Projekte wurden erfolgreich und ohne wesentliche Beeinträchtigung für Kunden umgesetzt“, sagte der Sprecher der Bank weiter.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bafin (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Privatkundensparte der Deutschen Bank wird nicht mehr von einem Sonderaufpasser der Bafin überwacht.
- Der Sonderbeauftragte der Bafin verließ die Bank Ende Oktober 2023.
- Hintergrund waren Probleme im Kundenservice der Postbank nach einem IT-Datenumzug zur Deutschen Bank.
Warum ist das wichtig?
- Keine Angabe
Wer ist betroffen?
- Privatkunden der Deutschen Bank
- Kunden der Postbank
- Mitarbeiter der Deutschen Bank
Zahlen/Fakten?
- Sonderbeauftragter der Bafin für die Privatkundenbank der Deutschen Bank seit September 2023, Mandat Ende Oktober 2023 ausgelaufen
- Probleme im Kundenservice der Postbank nach Kundendatenumzug auf IT-Systeme der Deutschen Bank
- Expertengruppe der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG war als Sonderbeauftragter eingesetzt
Wie geht’s weiter?
- Privatkundensparte der Deutschen Bank wird nicht mehr von Bafin überwacht
- Rückstände im Kundenservice wurden zurückgeführt
- Weitere IT-Projekte erfolgreich umgesetzt
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