Geflügelpest in Putenbetrieb im Landkreis Elbe-Elster festgestellt

9. März 2026
1 min Lesezeit

Geflügelpest in Putenbetrieb im Landkreis Elbe-Elster festgestellt

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Tiergesundheit im Landkreis Elbe-Elster

Landkreis Elbe-Elster () – Im Landkreis Elbe-Elster ist bei einem Putenmastbetrieb mit rund 4.800 Tieren die Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Es handelt sich um den 20. Ausbruch in einem Nutzgeflügelbestand in seit dem vergangenen Herbst, wie das zuständige Ministerium am Montag mitteilte.

In dem Betrieb waren zuvor erhöhte Tierverluste aufgetreten.

Das Veterinäramt des Landkreises sperrte den Bestand sofort und entnahm Proben. Das Landeslabor -Brandenburg wies das aviäre Influenzavirus vom Subtyp H5N1 nach, was das nationale Referenzlabor, das Friedrich-Loeffler-Institut, bestätigte.

Der Landkreis ordnet nun per Tierseuchenallgemeinverfügung die tierschutzgerechte Tötung der Tiere sowie Schutzzonen an.

Um den Betrieb werden eine Schutzzone von mindestens drei und eine Überwachungszone von mindestens zehn Kilometern eingerichtet. Das Ministerium appelliert an alle Geflügelhalter, die Biosicherheitsmaßnahmen strikt einzuhalten und bei unklaren Krankheitsfällen sofort die Veterinärämter zu informieren.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hühner (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Geflügelpest bei Putenmastbetrieb mit rund 4.800 Tieren festgestellt
  • Tierverluste führten zur Sperrung des Bestands und Probenentnahme
  • Tierschutzgerechte Tötung der Tiere und Einrichtung von Schutzzonen angeordnet

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung der Geflügelpest schützt die Tierbestände.
  • Frühzeitige Identifikation und Handlung verhindern weitere Ausbrüche.
  • Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen ist für die gesamte Branche entscheidend.

Wer ist betroffen?

  • Putenmastbetrieb mit 4.800 Tieren
  • Geflügelhalter im Landkreis Elbe-Elster
  • Veterinäramt und zuständige Ministerien

Zahlen/Fakten?

  • 4.800 Puten betroffen
    1. Ausbruch in Brandenburg
  • Subtyp H5N1 nachgewiesen

Wie geht’s weiter?

  • Tierschutzgerechte Tötung der Tiere im betroffenen Betrieb
  • Einrichtung von Schutzzonen und Überwachungszonen
  • Appell an Geflügelhalter zur Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen und Meldung unklarer Krankheitsfälle
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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