Saarland und Rheinland-Pfalz kooperieren bei Bodendaten

5. März 2026
1 min Lesezeit

Saarland und Rheinland-Pfalz kooperieren bei Bodendaten

Saarland - Was ist passiert – was dahinter steckt

Kooperation zur Bodendatenanalyse im Saarland

() – Das und arbeiten künftig bei der Erhebung und Auswertung bodenkundlicher Informationen zusammen. Das teilten die zuständigen Landesämter mit.

Am 2. März unterzeichneten das saarländische Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA) und das rheinland-pfälzische Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB) eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.

Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Datengrundlage zum Boden. Das Saarland wird an ein in und Rheinland-Pfalz etabliertes Fachinformationssystem angeschlossen, das eine automatisierte Bewertung von Bodenfunktionen ermöglicht.

Dazu zählt etwa die Fähigkeit des Bodens, Wasser zu speichern oder Schadstoffe zu filtern.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung einer detaillierteren Bodenkarte für das Saarland im Maßstab 1:50.000. Bislang existiert nur eine Karte im kleineren Maßstab 1:100.000. Zudem sollen Karten zur Bewertung der Bodenfunktionen für die kommunale Planung automatisiert abgeleitet werden. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von fünf Jahren und verursacht Gesamtkosten von 1,49 Millionen Euro.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schweitzer und Rehlinger (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Saarland und Rheinland-Pfalz kooperieren bei der Erhebung und Auswertung bodenkundlicher Informationen.
  • Kooperationsvereinbarung wurde am 2. März unterzeichnet.
  • Ziel ist eine verbesserte Datengrundlage zum Boden und eine detailliertere Bodenkarte für das Saarland.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Datengrundlage zum Boden
  • Automatisierte Bewertung von Bodenfunktionen
  • Erstellung einer detaillierteren Bodenkarte für die kommunale Planung

Wer ist betroffen?

  • Saarland
  • Rheinland-Pfalz
  • Landesämter für Umwelt- und Geologie

Zahlen/Fakten?

  • Laufzeit der Kooperationsvereinbarung: 5 Jahre
  • Gesamtkosten: 1,49 Millionen Euro
  • Maßstab der neuen Bodenkarte: 1:50.000

Wie geht’s weiter?

  • Verbesserung der Datengrundlage zum Boden
  • Erstellung einer detaillierteren Bodenkarte im Maßstab 1:50.000
  • Automatisierte Ableitung von Karten zur Bewertung der Bodenfunktionen für die kommunale Planung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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