Stumpp kritisiert BPB-Rückzug von X

25. November 2025
1 min Lesezeit

Stumpp kritisiert BPB-Rückzug von X

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik Berlin: Kritische Stimmen zum BPB-Rückzug

() – Die stellvertretende CDU-Generalsekretärin Christina Stumpp kritisiert den Ausstieg der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) von der Plattform X/Twitter.

Die Entscheidung sei „nicht nachvollziehbar“, sagte Stumpp, die auch Vorsitzende des Kuratoriums der Bundeszentrale ist, dem Magazin Politico. Ziel der BPB müsse es sein, politische Bildung in die Breite zu tragen und unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. „Es ist widersinnig, einen etablierten Kanal mit zehntausenden Followern aufzugeben, während man gleichzeitig auf kleineren Plattformen wie Mastodon und Bluesky verbleibt“, so Stumpp.

Stumpp kündigte an, die Entscheidung zum X-Rückzug im BPB-Kuratorium thematisieren zu wollen. „Demokratische Institutionen müssen auch dort sichtbar sein, wo Gegenwind herrscht“, sagte die CDU-Politikerin. „Der Rückzug in Wohlfühloasen befördert genau jene gesellschaftliche Silobildung, der wir entgegenwirken müssen.“

Die BPB hatte am Montag in einem X-Post bekannt gegeben, auf dem Account künftig keine Inhalte mehr zu posten. Stattdessen betreibt sie weiterhin Kanäle auf den Plattformen Instagram, Facebook, Linkedin, Bluesky und Mastodon. Der X-Account der BPB hatte zuletzt rund 50.700 Follower.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Christina Stumpp (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Christina Stumpp kritisiert den Ausstieg der Bundeszentrale für politische Bildung von X/Twitter.
  • Sie hält die Entscheidung für nicht nachvollziehbar und kündigt an, dies im Kuratorium zu thematisieren.
  • Die BPB wird weiterhin auf anderen Plattformen aktiv sein, hat aber den X-Account mit 50.700 Followern aufgegeben.

Warum ist das wichtig?

  • Förderung politischer Bildung in breiten Zielgruppen
  • Sichtbarkeit demokratischer Institutionen in herausfordernden Umfeldern
  • Vermeidung gesellschaftlicher Silobildung durch Rückzug auf kleinere Plattformen

Wer ist betroffen?

  • Bundeszentrale für politische Bildung (BPB)
  • Christina Stumpp
  • unterschiedliche Zielgruppen

Zahlen/Fakten?

  • Bundeszentrale für politische Bildung hat rund 50.700 Follower auf X/Twitter
  • Verbleib auf Plattformen wie Mastodon und Bluesky
  • Christina Stumpp ist stellvertretende CDU-Generalsekretärin und Vorsitzende des Kuratoriums der BPB

Wie geht’s weiter?

  • Stumpp will die Entscheidung im BPB-Kuratorium thematisieren.
  • Forderung nach Sichtbarkeit demokratischer Institutionen auf allen Plattformen.
  • Kritik am Verbleib in kleineren Plattformen statt Rückzug von X.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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