Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik Berlin: Geplante Erhöhung des Urlaubsanspruchs
Berlin () – Die SPD-Spitze will den gesetzlichen Urlaubsanspruch erhöhen. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Personen. Demnach soll der Anspruch um einen Tag auf mindestens 21 Tage steigen.
Die SPD-Spitze sei mit ihrem Vorschlag im Austausch mit dem Bundeskanzleramt, hieß es. Es handele sich dabei um eine von mehreren Forderungen der SPD-Seite im Rahmen eines großen Reformpakets. Von der Erhöhung des Urlaubsanspruchs könnten Millionen Arbeitnehmer in Deutschland profitieren, schreibt die „Bild“ weiter.
Die Hans-Böckler-Stiftung geht demnach davon aus, dass rund zehn bis 15 Prozent der Beschäftigten in Deutschland nur den gesetzlichen Urlaubsanspruch von 20 Tagen erhalten. Das Bundesarbeitsministerium wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zu dem Vorschlag äußern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Strand (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD-Spitze plant Erhöhung des gesetzlichen Urlaubsanspruchs um einen Tag auf mindestens 21 Tage.
- Austausch mit dem Bundeskanzleramt über Vorschlag im Rahmen eines Reformpakets.
- Rund zehn bis 15 Prozent der Beschäftigten haben nur 20 Tage gesetzlichen Urlaubsanspruch.
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung des gesetzlichen Urlaubsanspruchs auf 21 Tage könnte Millionen Arbeitnehmern zugutekommen.
- Rund 10-15% der Beschäftigten erhalten derzeit nur den gesetzlichen Mindesturlaub.
- Teil eines größeren Reformpakets der SPD.
Wer ist betroffen?
- Millionen Arbeitnehmer in Deutschland
- Rund zehn bis 15 Prozent der Beschäftigten in Deutschland
Zahlen/Fakten?
- Urlaubsanspruch soll um einen Tag auf mindestens 21 Tage steigen
- Rund 10 bis 15 Prozent der Beschäftigten erhalten nur 20 Tage gesetzlichen Urlaubsanspruch
- Millionen Arbeitnehmer in Deutschland könnten von der Erhöhung profitieren
Wie geht’s weiter?
- SPD will gesetzlichen Urlaubsanspruch erhöhen
- Austausch mit dem Bundeskanzleramt läuft
- Vorschlag Teil eines größeren Reformpakets
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