Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bildung und Gleichstellung in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Nordrhein-Westfalen ist im bundesweiten Professorinnenprogramm führend. In der dritten Auswahlrunde des Programms haben sich zwölf Hochschulen aus dem Land durchgesetzt, wie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mitteilte.
Die ausgewählten Einrichtungen können für jeweils bis zu drei neu mit Frauen zu besetzende Professuren eine Förderung von maximal rund 2,5 Millionen Euro über fünf Jahre erhalten.
Zu den erfolgreichen Hochschulen gehören die Bergische Universität Wuppertal, die Deutsche Sporthochschule Köln, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die Hochschule Düsseldorf, die Hochschule für Musik Detmold, die Hochschule Hamm–Lippstadt, die Hochschule Rhein-Waal, die Kunsthochschule für Medien Köln, die Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, die Technische Hochschule Georg Agricola und die Universität Witten/Herdecke. Bundesweit setzten sich 44 Hochschulen durch.
Drei Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen erhielten zudem das Prädikat ‚Gleichstellungsstarke Hochschule‘: die Bergische Universität Wuppertal, die Hochschule Düsseldorf und die Hochschule für Musik Detmold.
Dies bringt Fördermittel für eine zusätzliche Stelle. Seit Programmstart haben sich insgesamt 32 Hochschulen aus NRW durchgesetzt, elf erhielten das Prädikat – mehr als in jedem anderen Bundesland.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Studenten in einer Bibliothek (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Nordrhein-Westfalen führt im bundesweiten Professorinnenprogramm.
- Zwölf Hochschulen aus NRW erhalten Förderungen für neue Professuren.
- Drei Hochschulen aus NRW werden als 'gleichstellungsstark' ausgezeichnet.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft
- Förderung von bis zu 2,5 Millionen Euro für neue Professuren
- Nordrhein-Westfalen als Vorreiter in der Gleichstellung im Hochschulbereich
Wer ist betroffen?
- Hochschulen in Nordrhein-Westfalen
- Frauen, die Professuren an diesen Hochschulen anstreben
- Studierende der ausgewählten Hochschulen
Zahlen/Fakten?
- Nordrhein-Westfalen führt im bundesweiten Professorinnenprogramm.
- 12 Hochschulen aus NRW setzen sich in der dritten Auswahlrunde durch.
- Fördermittel von maximal rund 2,5 Millionen Euro über fünf Jahre für bis zu 3 Professuren.
Wie geht’s weiter?
- Weitere Förderungen für die ausgewählten Hochschulen umsetzen
- Entwicklung und Besetzung neuer Professuren vorantreiben
- Gleichstellungsmaßnahmen in den Hochschulen stärken
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