Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Europa und China: Politische Abstimmung gefordert
Berlin () – Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hat sich vor der Reise des Bundeskanzlers nach Peking in der kommenden Woche für eine stärkere europäische Abstimmung in der China-Politik ausgesprochen. „Nach der Antrittsreise sollten die Mitglieder der Bundesregierung nicht mehr allein nach China fahren, sondern nur als Teil einer europäischen Formation“, sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Alle hätten dieselben Probleme mit der Politik Chinas, vom Umgang mit den Menschenrechten bis zur künstlichen Verknappung Seltener Erden durch Peking, sagte Nouripour. Und die Kommunistische Partei nutze schon kleine Differenzen zwischen den Europäern meisterhaft aus. „Deshalb muss man die China-Politik konsequent europäisch denken“, fordert er. „Die chinesische Seite muss sehen, dass wir miteinander sprechen und dass wir uns nicht auseinanderdividieren lassen.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Omid Nouripour (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Omid Nouripour fordert stärkere europäische Abstimmung in der China-Politik vor Kanzlerreise nach Peking.
- Er betont, dass die Bundesregierung nicht allein nach China fahren sollte, sondern als Teil einer europäischen Formation.
- Nouripour warnt vor der Ausnutzung kleiner Differenzen zwischen den Europäern durch die Kommunistische Partei Chinas.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der europäischen Einheit in der China-Politik
- Gemeinsame Lösung von Herausforderungen wie Menschenrechten und Ressourcenknappheit
- Vermeidung von Differenzen zwischen europäischen Ländern gegenüber China
Wer ist betroffen?
- Mitglieder der Bundesregierung
- Europäische Länder
- China
Zahlen/Fakten?
- Omid Nouripour fordert stärkere europäische Abstimmung in der China-Politik.
- Mitglieder der Bundesregierung sollten nur als Teil einer europäischen Formation nach China reisen.
- Chinesische Politik bringt gemeinsame Probleme für alle europäischen Länder mit sich.
Wie geht’s weiter?
- Stärkere europäische Abstimmung in der China-Politik anstreben
- Mitglieder der Bundesregierung sollen nur als Teil einer europäischen Formation nach China reisen
- Konsolidierung der europäischen Haltung gegenüber der Politik Chinas erforderlich
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