Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik in Baden-Württemberg
Stuttgart () – Der Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl (CDU), unterstützt die Idee seines Hessischen Amtskollegen Roman Poseck (CDU), Ausreisepflichtige künftig per Handy zu orten.
„Das ist ein sehr guter Vorschlag“, sagte Strobl dem TV-Sender „Welt“ am Donnerstag. „Ich bin sowieso der Meinung, dass wir der Polizei die technischen Möglichkeiten an die Hand geben müssen, die sie braucht, um Straftaten zu verhindern und Straftaten aufzuklären. Und ich bin auch der Meinung, dass es nicht nur ein Grundrecht auf Datenschutz gibt, sondern es gibt auch ein Grundrecht auf Sicherheit in diesem Land.“
Die Idee einer Handyortung von abgetauchten Asylbewerbern soll auf der kommenden Innenministerkonferenz im Juni offiziell diskutiert werden.
Derzeit gibt es im Aufenthaltsgesetz keine Rechtsgrundlage, um Mobiltelefone zu orten oder Personen zu observieren.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Thomas Strobl (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Thomas Strobl unterstützt die Idee, Ausreisepflichtige per Handy zu orten.
- Die Methode soll auf der kommenden Innenministerkonferenz im Juni diskutiert werden.
- Derzeit fehlt eine Rechtsgrundlage für die elektronische Ortung.
Warum ist das wichtig?
- Möglichkeit zur besseren Sicherheit und Kriminalitätsprävention
- Technische Unterstützung für die Polizei zur Aufklärung von Straftaten
- Diskussionsbedarf zur rechtlichen Grundlage für Handyortung
Wer ist betroffen?
- Ausreisepflichtige
- Abgetauchte Asylbewerber
- Polizei
Zahlen/Fakten?
- Innenminister Thomas Strobl unterstützt Handyortung für Ausreisepflichtige
- Diskussion über den Vorschlag auf Innenministerkonferenz im Juni
- Keine aktuelle Rechtsgrundlage im Aufenthaltsgesetz für Handyortung oder Observierung
Wie geht’s weiter?
- Diskussion über Handyortung von Ausreisepflichtigen auf Innenministerkonferenz im Juni
- Schaffung einer Rechtsgrundlage im Aufenthaltsgesetz für Mobiltelefonortung und Observierung erforderlich
- Weitergabe technischer Möglichkeiten an die Polizei zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten angestrebt
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