Hamburger Großmarkt senkt CO2-Ausstoß um 1.500 Tonnen jährlich

19. Februar 2026
1 min Lesezeit

Hamburger Großmarkt senkt CO2-Ausstoß um 1.500 Tonnen jährlich

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Klimaschutzmaßnahmen in Hamburgs Wirtschaft

() – Der Hamburger Großmarkt hat durch den Anschluss an das Fernwärmenetz seine CO2-Emissionen deutlich reduziert. Wie die zuständige Behörde am Donnerstag mitteilte, spart der Standort im Stadtteil Hammerbrook nun rund 1.500 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ein.

Der Anschluss, der Ende 2025 erfolgte, ermöglicht die Versorgung mit klimaneutraler Wärme aus dem Hamburger Stadtnetz.

Dieses bindet bereits Abwärme von Industrieunternehmen wie Aurubis und der Müllverwertungsanlage Borsigstraße ein und soll bis spätestens 2030 kohlefrei sein. Zusätzlich wurden alle Leuchtmittel auf moderne LED-Technik umgerüstet, was weitere 47 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr bringt.

Mit diesen Maßnahmen unterstreiche der Großmarkt sein Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz, hieß es weiter.

Das Projekt zeige beispielhaft, wie Gewerbestandorte in der Stadt einen wirksamen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten können.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fontäne an der Binnenalster in Hamburg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Hamburger Großmarkt hat CO2-Emissionen um rund 1.500 Tonnen pro Jahr reduziert.
  • Anschluss an das Fernwärmenetz mit klimaneutraler Wärme erfolgt.
  • Moderne LED-Technik bringt zusätzliche CO2-Einsparung von 47 Tonnen pro Jahr.

Warum ist das wichtig?

  • Reduktion von 1.500 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr
  • Einsatz klimaneutraler Wärme fördert Klimaschutz
  • Beispiel für effektiven Beitrag zur Erreichung von Klimazielen

Wer ist betroffen?

  • Hamburger Großmarkt
  • Industrieunternehmen wie Aurubis
  • Müllverwertungsanlage Borsigstraße

Zahlen/Fakten?

  • 1.500 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr
  • Umstellung auf moderne LED-Technik spart zusätzlich 47 Tonnen CO2 pro Jahr
  • Anschluss an das Fernwärmenetz erfolgte Ende 2025

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen prüfen und umsetzen
  • Bis spätestens 2030 vollständige Umstellung auf kohlefreie Energieversorgung anstreben
  • Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz kontinuierlich kommunizieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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