Verkehrsunfälle im Raum Reutlingen leicht rückläufig, aber mehr Tote bei E-Scootern

19. Februar 2026
1 min Lesezeit

Verkehrsunfälle im Raum Reutlingen leicht rückläufig, aber mehr Tote bei E-Scootern

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Reutlingen: Unfallstatistik 2025

() – Die Zahl der Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, gab es 2025 insgesamt 33.847 Unfälle, ein Minus von 0,3 Prozent.

Dabei wurden weniger Menschen schwer verletzt oder getötet, allerdings stieg die Zahl der Leichtverletzten geringfügig an. Erstmals kamen zwei E-Scooter-Fahrer bei Unfällen ums Leben.

Insgesamt starben 38 Menschen im Verkehr, acht weniger als im Vorjahr.

Die Zahl der Schwerverletzten sank um etwa fünf Prozent auf 552, ein Fünftjahrestief. Während die Unfallzahlen unter Alkohol- und Drogeneinfluss zurückgingen, nahmen Unfälle mit Pedelecs und E-Scootern weiter zu.

Bei den E-Scootern verzeichnete die Polizei mit 227 Unfällen einen neuen Höchststand.

Als Hauptunfallursachen nannte die Polizei Fehler beim Abbiegen, Wenden oder Rückwärtsfahren sowie das Missachten der Vorfahrt. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit war bei mehr als einem Fünftel aller Unfälle mit schweren Personenschäden ein Faktor. Die Kontrollen ergaben über 49.100 Geschwindigkeitsverstöße und mehr als 1.800 Anzeigen wegen Alkohol am Steuer.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizisten (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zahl der Verkehrsunfälle im Polizeipräsidium Reutlingen sank leicht auf 33.847
  • 38 Menschen starben im Verkehr, acht weniger als im Vorjahr
  • Rekordzahl von 227 E-Scooter-Unfällen verzeichnet

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang der Verkehrsunfälle verbessert die Verkehrssicherheit.
  • Weniger schwere Verletzungen und Todesfälle erhöhen das Wohlbefinden der Bevölkerung.
  • Zunahme von Unfällen mit E-Scootern erfordert verstärkte Aufmerksamkeit und Maßnahmen.

Wer ist betroffen?

  • E-Scooter-Fahrer
  • Verkehrsteilnehmer
  • Personen mit Verletzungen im Straßenverkehr

Zahlen/Fakten?

  • 33.847 Verkehrsunfälle im Jahr 2025, Minus von 0,3 %
  • 38 Tote, acht weniger als im Vorjahr
  • 552 Schwerverletzte, etwa fünf Prozent Rückgang

Wie geht’s weiter?

  • Verbesserung der Verkehrssicherheit anstreben
  • Maßnahmen zur Reduktion von E-Scooter- und Pedelec-Unfällen ergreifen
  • Erhöhung der Kontrollen bei Geschwindigkeits- und Alkoholverstößen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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