Wadephul schließt weitere Russland-Sanktionen nicht aus

15. Februar 2026
1 min Lesezeit

Wadephul schließt weitere Russland-Sanktionen nicht aus

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Entwicklungen in Berlin zu Russland-Sanktionen

() – Mit Blick auf die gemeinsame Erklärung mehrerer europäischer Staaten, dass der russische Oppositionskritiker Nawalny an einer Vergiftung gestorben sein soll, schließt Außenminister Johann Wadephul eine Verschärfung der Russland-Sanktionen nicht aus.

Es sei bereits ein umfangreiches Sanktionsregime gegen Russland ausgebracht, sagte er im „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtstudios. „Dieses effektiver zu machen, dieses strenger zu machen, dieses so zu machen, dass Russland es noch mehr spürt – das hat definitiv die deutsche Unterstützung“, sagte Wadephul auf Nachfrage nach Großbritanniens Ankündigung zu einer koordinierten Verschärfung.

Nachdem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der französische Präsident Emmanuel Macron auf der Münchner Sicherheitskonferenz erste Gespräche über einen europäischen Atomschirm aufgenommen haben, verweist Wadephul derweil auf den bereits bestehenden Schutz durch die Nato-Partner. „Der amerikanische Schutzschirm besteht. Niemand stellt den in Washington infrage. Ich rate dringend davon ab, den aus europäischer Sicht infrage zu stellen.“ Zudem verfügten Franzosen und Briten als europäische Nato-Partner über eine entsprechende nukleare Bewaffnung.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Johann Wadephul (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Außenminister Johann Wadephul schließt Verschärfung der Russland-Sanktionen nicht aus.
  • Unterstützung für effektiveres Sanktionsregime gegen Russland angekündigt.
  • Gespräche über europäischen Atomschirm auf der Münchner Sicherheitskonferenz begonnen.

Warum ist das wichtig?

  • Möglichkeit der Verschärfung der Russland-Sanktionen zur Unterstützung eines effektiveren Sanktionsregimes
  • Signifikante europäische Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen
  • Sicherheitsgarantien durch NATO-Partner bleiben bestehen

Wer ist betroffen?

  • russische Regierung
  • europäische Staaten
  • Opposition und Kritiker in Russland

Zahlen/Fakten?

  • Wadephul schließt Verschärfung der Russland-Sanktionen nicht aus.
  • Umfassendes Sanktionsregime gegen Russland bereits in Kraft.
  • Unterstützung für effektivere und strengere Maßnahmen gegen Russland.

Wie geht’s weiter?

  • Verschärfung der Russland-Sanktionen nicht ausgeschlossen
  • Deutscher Außenminister unterstützt effektivere Maßnahmen
  • Hinweis auf bestehenden Schutz durch die NATO und europäische Partner
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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