Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik auf der Münchner Konferenz
München () – Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat sich die sogenannte europäische Kerngruppe für Drittstaatenlösungen getroffen. Ziel sei es, „innovative Modelle“ wie sogenannte Return Hubs zügig voranzubringen, teilte das Bundesinnenministerium am Sonntag mit.
Mit dabei waren demnach EU-Kommissar Magnus Brunner, der niederländische Minister für Asyl und Migration David van Weel sowie Österreichs Innenminister Gerhard Karner. Auch Griechenland und Dänemark unterstützen die Initiative.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt nutzte die Konferenz für Gespräche mit europäischen Partnern und Vertretern weiterer Drittstaaten. Der Fokus lag darauf, wie sich Drittstaatenmodelle rechtssicher umsetzen und wirksam in das nationale und europäische Asylsystem integrieren lassen. Dobrindt sagte, dass Europa bereit sei, „gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen“.
Die Kerngruppe hatte sich erstmals am Rande des informellen Rats der Innen- und Justizminister auf Zypern formiert. Nun gehe es darum, die Initiative breiter in Europa zu verankern und konkrete Kooperationsmodelle auf den Weg zu bringen, hieß es.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Münchner Sicherheitskonferenz am 12.02.2026 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Treffen der europäischen Kerngruppe für Drittstaatenlösungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz
- Ziel: zügige Voranbringung von innovativen Modellen wie Return Hubs
- Bundesinnenminister Dobrindt diskutiert mit europäischen Partnern über die Integration von Drittstaatenmodellen ins Asylsystem
Warum ist das wichtig?
- Förderung innovativer Lösungen für Asylsysteme
- Stärkung der Zusammenarbeit zwischen europäischen Staaten
- Entwicklung rechtssicherer Modelle für Drittstaatenintegration
Wer ist betroffen?
- EU-Kommissar Magnus Brunner
- niederländischer Minister für Asyl und Migration David van Weel
- Österreichs Innenminister Gerhard Karner
Zahlen/Fakten?
- Treffen der europäischen Kerngruppe für Drittstaatenlösungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz
- Beteiligte: EU-Kommissar Magnus Brunner, niederländischer Minister David van Weel, österreichischer Innenminister Gerhard Karner
- Ziel: innovative Modelle wie Return Hubs vorantreiben
Wie geht’s weiter?
- Initiative breiter in Europa verankern
- Konkrete Kooperationsmodelle entwickeln
- Umsetzung von Drittstaatenmodellen vorantreiben
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