Klingbeil will stärkere Kooperation mit Ländern des globalen Südens

13. Februar 2026
1 min Lesezeit

Klingbeil will stärkere Kooperation mit Ländern des globalen Südens

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Internationale Kooperation und Sicherheit in Europa

() – Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil sieht die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit mit den Ländern des globalen Südens.

„Es gibt Länder, die sind ja sogar von den Werten her ähnlich wie wir, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, . Und alle diese Länder signalisieren uns, wir wollen gerne mit euch in Europa zusammenarbeiten“, sagte er am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz den Sendern RTL und ntv. Und dann gebe es in der Tat die Länder des globalen Südens, , , . „Und ich finde, mit denen müssen wir die Kooperation stärken, auch wenn wir nicht zu 100 Prozent einer Meinung sind mit denen. Aber die signalisieren mir auch immer wieder in den politischen Gesprächen, China und Russland sind da, wo seid ihr Europäer?“

Der SPD-Politiker sieht eine Entwicklung bei der Zusammenarbeit, „wenn es zum Beispiel um die Stärkung der Kapitalmarktunion geht“. Da müsse man jetzt einfach einen großen Schritt, ein großes Stück vorankommen. „Ich bin fest davon überzeugt, dass Kooperation eine Stärke ist“, fügte er hinzu. „Und das ist ja auch etwas, was wir dem amerikanischen Präsidenten entgegensetzen. Er macht gerade `America First` und wir setzen die Kooperationen dagegen.“ Und er habe schon die feste Überzeugung, dass das am Ende der vernünftigere Weg und auch der stärkere Weg sei.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Straßenszene in Neu-Delhi (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Lars Klingbeil betont die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens.
  • Er sieht eine positive Entwicklung in der Kooperation, insbesondere bei der Stärkung der Kapitalmarktunion.
  • Klingbeil hebt hervor, dass Kooperation ein stärkerer Weg im Vergleich zu "America First" ist.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der Zusammenarbeit mit dem globalen Süden ist notwendig für strategische Allianzen.
  • Kooperation als Antwort auf unilaterale Ansätze wie "America First" fördert globale Stabilität.

Wer ist betroffen?

  • Länder des globalen Südens (z.B. Südafrika, Brasilien, Indien)
  • Europa (insbesondere die EU und deren Mitgliedstaaten)
  • Kooperation mit Ländern wie Großbritannien, Kanada, Neuseeland, Australien

Zahlen/Fakten?

  • Vizekanzler und Bundesfinanzminister ist Lars Klingbeil
  • Stärkung der Kapitalmarktunion wird als notwendig erachtet
  • Kooperation mit Ländern des globalen Südens wird angestrebt

Wie geht’s weiter?

  • Engere Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens anstreben
  • Stärkung der Kapitalmarktunion vorantreiben
  • Kooperation als Antwort auf "America First" betrachten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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