Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Evakuierung von Zugpassagieren in Mönchengladbach
Mönchengladbach () – Die Feuerwehr Mönchengladbach hat am Donnerstagnachmittag mehr als 100 Personen aus einem liegengebliebenen Regionalexpress evakuiert. Der Zug war zwischen den Haltepunkten Mönchengladbach-Lürrip und dem Hauptbahnhof wegen eines Oberleitungsschadens zum Stehen gekommen, wie die Feuerwehr mitteilte.
Nachdem der Notfallmanager der Deutschen Bahn die Gleise gesperrt und die Oberleitung abgeschaltet hatte, konnten die Rettungskräfte gegen 14:18 Uhr mit der Evakuierung beginnen.
Für die Weiterfahrt stand ein Ersatzbus bereit. Die Passagiere wurden sicher aus dem Zug geführt und von Polizeikräften zum Bus begleitet.
Verletzt wurde niemand.
Zu dem Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr mit einem Rüstzug und einem Rettungswagen auch die Polizei und der Bahn-Notfallmanager ausgerückt. Die gesperrte Strecke führte zu Ausfällen und Verspätungen im Bahnverkehr
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Feuerwehr Mönchengladbach evakuiert über 100 Personen aus liegengebliebenem Regionalexpress.
- Zug stoppte wegen Oberleitungsschaden zwischen Mönchengladbach-Lürrip und Hauptbahnhof.
- Alle Passagiere sicher zum Ersatzbus begleitet, keine Verletzten.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Passagiere in Notfällen gewährleisten
- Vermeidung von Chaos und Panik bei der Evakuierung
- Minimierung von Auswirkungen auf den Bahnverkehr
Wer ist betroffen?
- mehr als 100 Personen (Passagiere)
- Feuerwehr Mönchengladbach
- Polizei
Zahlen/Fakten?
- Mehr als 100 Personen evakuiert
- Evakuierung begann um 14:18 Uhr
- Keine Verletzten
Wie geht’s weiter?
- Passagiere werden mit einem Ersatzbus weiterbefördert.
- Polizeikräfte begleiten die Evakuierung.
- Keine weiteren Maßnahmen oder Folgeaktionen erwähnt.
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