Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall in Friedrichshafen bei Regionalexpress
Friedrichshafen () – Bei Friedrichshafen ist ein Regionalexpress mit einem auf dem Gleis stehenden Bootsanhänger zusammengestoßen. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Konstanz mit.
Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Der Triebfahrzeugführer des RE hatte den leeren Anhänger nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Friedrichshafen Ost in Richtung Lindau auf dem Gleis erkannt und bei einer Geschwindigkeit von 110 km/h eine Schnellbremsung eingeleitet. Ein Zusammenstoß ließ sich jedoch nicht mehr verhindern.
Die Feuerwehr musste den unter dem Triebwagen verkeilten Anhänger herausschneiden. Der Zug konnte später in eine Wartungshalle überführt werden.
Die 24 Reisenden und das Zugpersonal wurden aus dem Zug gebracht und mit einem Ersatzbus der Bahn weiterbefördert.
Die eingleisige Strecke war bis 02:48 Uhr am Sonntagmorgen gesperrt. Im Einsatz waren Bundes- und Landespolizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Bahnmitarbeiter.
Die Bundespolizei setzte auch einen Hubschrauber für Übersichtsaufnahmen ein. Die Ermittlungen, wie der Anhänger auf die Gleise kam und ob die Kollision mutwillig herbeigeführt wurde, laufen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei in Hamburg |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Regionalexpress kollidiert mit leeren Bootsanhänger auf Gleis bei Friedrichshafen.
- Triebfahrzeugführer leitete Schnellbremsung ein, Zusammenstoß konnte jedoch nicht verhindert werden.
- Keine Verletzten, 24 Reisende und Zugpersonal wurden mit Ersatzbus befördert.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheitsrisiko durch Gleisblockade erkannt
- Notwendigkeit von Schnellbremsungen bei Gefahrensituationen
- Einsatz von Notfallkräften zur Unfallbewältigung
Wer ist betroffen?
- Triebfahrzeugführer des Regionalexpress
- 24 Reisende und Zugpersonal
- Einsatzkräfte von Bundes- und Landespolizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Bahnmitarbeitern
Zahlen/Fakten?
- Regionalexpress hatte einen Zusammenstoß mit einem leeren Bootsanhänger
- Geschwindigkeit des Zuges: 110 km/h
- Strecke bis 02:48 Uhr gesperrt, 24 Reisende und Zugpersonal weiterbefördert
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Klärung, wie der Anhänger auf die Gleise kam
- Überprüfung, ob die Kollision mutwillig herbeigeführt wurde
- Wiederherstellung des Zugbetriebs nach Aufklärung der Umstände
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