Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Einsatz der Feuerwehr in Essen-Kettwig
Essen () – Am Samstagmittag kam es im Bereich Essen-Kettwig zu einer besonderen Rettungsaktion der Feuerwehr. Eine S-Bahn war aufgrund eines technischen Defektes auf der Strecke in Fahrtrichtung Düsseldorf zum Stillstand gekommen.
In dem Zug befanden sich rund 55 Fahrgäste, die aufgrund der Lage des Zuges auf einer Böschung nicht gefahrlos eigenständig aussteigen konnten.
Der Notfallmanager der Deutschen Bahn forderte die Feuerwehr zur Unterstützung an. Die Einsatzkräfte setzten zwei Drehleitern ein, um die Fahrgäste sicher aus dem Zug zu evakuieren. Über die Rettungskörbe der Drehleitern wurden die Personen nach und nach aus dem Zug nach unten gebracht und sicher auf den Boden transportiert.
Parallel organisierte die Deutsche Bahn einen Schienenersatzverkehr, um den Fahrgästen die Fortsetzung ihrer Reise zu ermöglichen.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnten alle Fahrgäste sicher an den bereitgestellten Ersatzverkehr übergeben werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Die Feuerwehr Essen war mit der Feuerwache Rüttenscheid sowie der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Kettwig rund zwei Stunden im Einsatz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Maßnahmen der Feuerwehr (Archiv), Feuerwehr Essen via |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- S-Bahn in Essen-Kettwig aufgrund eines technischen Defektes zum Stillstand gekommen
- Rund 55 Fahrgäste konnten nicht gefahrlos aussteigen
- Feuerwehr setzte Drehleitern ein, um die Fahrgäste zu evakuieren
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Fahrgäste gewährleistet
- Effiziente Notfallreaktion der Feuerwehr
- Koordination zwischen verschiedenen Rettungsdiensten und Verkehrsanbietern
Wer ist betroffen?
- rund 55 Fahrgäste
- Feuerwehr Essen
- Deutsche Bahn
Zahlen/Fakten?
- Rund 55 Fahrgäste im Zug
- Feuerwehr mit zwei Drehleitern im Einsatz
- Einsatzdauer von etwa zwei Stunden
Wie geht’s weiter?
- Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden nach Abschluss der Maßnahmen abgezogen.
- Einsatz von Ersatzverkehr für die betroffenen Fahrgäste wurde organisiert.
- Keine weiteren Maßnahmen notwendig, da niemand verletzt wurde.
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