Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf der B311 in Munderkingen
Munderkingen () – Ein 25-jähriger Lkw-Fahrer ist mit seinem Sattelzug auf der B311 bei Munderkingen im Graben gelandet. Der Mann gab gegenüber der Polizei an, übermüdet gewesen zu sein, wie das Polizeipräsidium Ulm mitteilte.
Gegen 6:15 Uhr war der Fahrer mit seinem MAN-Gespann in Richtung Ehingen unterwegs, als er auf Höhe eines Parkplatzes nach rechts von der Straße abkam.
Der Laster fuhr etwa 200 Meter auf dem Grünstreifen weiter, bevor er im Graben stecken blieb. Die Bergung erforderte einen Kran und führte zwischen 9:45 und etwa 10:45 Uhr zu einer Vollsperrung der Bundesstraße.
Die Polizei Ehingen leitete Ermittlungen ein und nahm Kontakt zur Staatsanwaltschaft auf.
Der Fahrer behielt zwar seinen Führerschein, muss sich aber einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung stellen. Während am Laster vermutlich kein Schaden entstand, ist das Ausmaß der Flurschäden noch unklar.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 25-jähriger Lkw-Fahrer landete mit seinem Sattelzug im Graben
- Fahrer gab Übermüdung an, Unfall geschah gegen 6:15 Uhr
- Vollsperrung der B311 für Bergung zwischen 9:45 und 10:45 Uhr
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Aufklärung über Übermüdung am Steuer
- Bedeutung der Straßenverkehrsgefährdung und mögliche rechtliche Konsequenzen
- Auswirkungen auf die Infrastruktur durch die Vollsperrung der Bundesstraße
Wer ist betroffen?
- 25-jähriger Lkw-Fahrer
- Polizei Ehingen
- Staatsanwaltschaft
Zahlen/Fakten?
- 25-jähriger Lkw-Fahrer
- Unfallzeitpunkt: 6:15 Uhr
- Strecke: B311 bei Munderkingen
- Entfernung im Grünstreifen: ca. 200 Meter
- Bergung von 9:45 bis 10:45 Uhr
- Vollsperrung der Bundesstraße während der Bergung
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen der Polizei Ehingen laufen weiter
- Kontakt zur Staatsanwaltschaft wurde aufgenommen
- Fahrer muss sich einem Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung stellen
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