Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall in Berlin-Neukölln: Mann verletzt
Berlin () – Ein 60-jähriger Mann ist am Mittwochnachmittag in Berlin-Neukölln bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei Berlin am Donnerstag mit.
Nach bisherigen Erkenntnissen wollte eine 35-jährige Autofahrerin gegen 15:30 Uhr mit ihrem Jeep vom Parkplatz eines Einkaufszentrums auf die Karl-Marx-Straße auffahren.
Dabei erfasste sie den Fußgänger, der die Ausfahrt in Richtung S-Bahnhof Neukölln überquerte. Der Wagen rollte nach Polizeiangaben über den Mann.
Der 60-Jährige erlitt dabei mehrere Brüche im Oberkörper sowie innere Verletzungen.
Die Berliner Feuerwehr behandelte ihn vor Ort und brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.
Die 35-jährige Fahrerin blieb unverletzt. Die Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 60-jähriger Mann schwer verletzt bei Verkehrsunfall in Berlin-Neukölln
- 35-jährige Autofahrerin erfasste ihn beim Auffahren auf die Straße
- Mann erlitt mehrere Brüche und innere Verletzungen, Lebensgefahr nicht gegeben
Warum ist das wichtig?
- Verkehrsunfälle können schwerwiegende Verletzungen verursachen.
- Die Sicherheit von Fußgängern im Straßenverkehr ist von großer Bedeutung.
- Ermittlungen sind wichtig, um die Ursachen und Verantwortlichkeiten zu klären.
Wer ist betroffen?
- 60-jähriger Mann
- 35-jährige Autofahrerin
Zahlen/Fakten?
- 60-jähriger Mann schwer verletzt
- 35-jährige Autofahrerin, Unfall um 15:30 Uhr
- Lebensgefahr für den Fußgänger nicht gegeben
Wie geht’s weiter?
- Behandlung des Fußgängers im Krankenhaus
- Ermittlungen durch Fachkommissariat der Polizeidirektion 5
- Keine Lebensgefahr für den Verletzten
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