Erste Kontrollen in Göttinger Waffenverbotszone verlaufen ruhig

7. Februar 2026
1 min Lesezeit

Erste Kontrollen in Göttinger Waffenverbotszone verlaufen ruhig

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheitsmaßnahmen in Göttinger Innenstadt

() – Bei der ersten Kontrolle in der neuen Waffenverbotszone in der Göttinger Innenstadt sind am Freitagabend rund 130 Personen überprüft worden. Dabei stellten Einsatzkräfte der Polizei und der Stadtverwaltung mehrere Verstöße fest und stellten sechs Messer sicher, wie die Polizei Göttingen mitteilte.

Die Maßnahme diente vor allem der Präsenz und Sensibilisierung der Bevölkerung kurz nach Inkrafttreten der Regelung.

Unter den kontrollierten Personen, vornehmlich junge Erwachsene, wurden neben Verstößen gegen die Waffenverbotsverordnung auch andere Ordnungswidrigkeiten nach der Stadtverordnung sowie dem Cannabis- und Betäubungsmittelgesetz geahndet. Das Verhalten der meisten Kontrollierten sei überwiegend kooperativ gewesen, teilten die Behörden mit.

Die laufenden Maßnahmen seien in der Bevölkerung teils lobend aufgenommen worden.

Polizeirat Luis-Miguel Herrmann von der Polizei Göttingen sagte, die Waffenverbotszone sei Teil des Konzepts zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls. Man werde auch künftig regelmäßig Kontrollen durchführen.

Erster Stadtrat Christian Schmetz betonte, dass Stadt und Polizei mit der Zone geschlossen handelten, um Gefahrenlagen zu reduzieren und Gewaltdelikte zu verhindern.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • In Göttingen wurden bei der ersten Kontrolle in der neuen Waffenverbotszone rund 130 Personen überprüft.
  • Sechs Messer und mehrere Verstöße gegen die Waffenverbotsverordnung sowie andere Ordnungswidrigkeiten wurden festgestellt.
  • Die öffentlichkeitswirksame Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung verbessern.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung des Sicherheitsgefühls in der Innenstadt
  • Reduzierung von Gefahrenlagen und Verhinderung von Gewaltdelikten
  • Sensibilisierung der Bevölkerung für die Waffenverbotsverordnung

Wer ist betroffen?

  • kontrollierte Personen, vornehmlich junge Erwachsene
  • Polizei Göttingen
  • Stadtverwaltung

Zahlen/Fakten?

  • Rund 130 Personen wurden überprüft.
  • Sechs Messer wurden sichergestellt.
  • Kontrollen fanden in der neuen Waffenverbotszone statt.

Wie geht’s weiter?

  • Regelmäßige Kontrollen in der Waffenverbotszone werden fortgesetzt
  • Weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls geplant
  • Kooperation mit Stadt und Polizei zur Gefahrenreduktion und Gewaltprävention
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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