Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen: Investitionsentwicklung 2023
Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälische Wirtschaft hat im vergangenen Jahr 2,4 Prozent mehr in neue Anlagen investiert als 2022. Wie das Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte, belief sich das Investitionsvolumen auf 149,1 Milliarden Euro. Bundesweit gingen die Investitionen dagegen um 1,5 Prozent zurück.
Bei den Bauinvestitionen verzeichnete NRW einen Rückgang von 2,5 Prozent auf 68,7 Milliarden Euro.
Der Bereich Finanz- und Unternehmensdienstleister war mit 45,8 Milliarden Euro der größte Investor, verzeichnete jedoch einen Rückgang von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die Ausrüstungsinvestitionen stiegen in NRW um 6,7 Prozent auf 80,4 Milliarden Euro. Das produzierende Gewerbe verzeichnete mit 15,3 Prozent den höchsten Anstieg und investierte 30,2 Milliarden Euro in neue Maschinen, Geräte und Fahrzeuge.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Baumaschine (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Nordrhein-Westfalen hat 2,4 Prozent mehr in neue Anlagen investiert als 2022.
- Bauinvestitionen sanken um 2,5 Prozent auf 68,7 Milliarden Euro.
- Ausrüstungsinvestitionen stiegen um 6,7 Prozent auf 80,4 Milliarden Euro.
Warum ist das wichtig?
- Anstieg der Investitionen in Nordrhein-Westfalen zeigt wirtschaftliches Wachstum
- Bedeutender Anstieg im produzierenden Gewerbe stärkt regionale Wirtschaftskraft
- Rückgänge in bestimmten Sektoren (z. B. Bau) könnten Herausforderungen für die Zukunft darstellen
Wer ist betroffen?
- nordrhein-westfälische Wirtschaft
- Finanz- und Unternehmensdienstleister
- produzierendes Gewerbe
Zahlen/Fakten?
- 2,4 Prozent mehr Investitionen in NRW im Jahr 2022
- Investitionsvolumen: 149,1 Milliarden Euro
- Rückgang der Bauinvestitionen um 2,5 Prozent auf 68,7 Milliarden Euro
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der Investitionen in neue Anlagen möglich
- Mögliche Anpassungen im Bauwesen aufgrund des Rückgangs
- Weitere Steigerung der Ausrüstungsinvestitionen angestrebt
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