Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Entschärfung einer Fliegerbombe in Köln
Köln () – Eine 125 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Mittwoch in Köln-Neubrück erfolgreich entschärft worden. Das teilte das Presseamt der Stadt Köln mit.
Der Blindgänger war am Vormittag im Bereich Rather Kirchweg/Pohlstadtsweg bei Sondierungsarbeiten gefunden worden.
Für die Entschärfung musste ein Gebiet mit einem Radius von 300 Metern evakuiert werden. Betroffen war unter anderem eine Flüchtlingsunterkunft mit 73 Personen.
Mehrere Straßen wurden gesperrt und zwei Buslinien der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) umgeleitet. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf führte die Entschärfung durch.
Nach der erfolgreichen Entschärfung am Nachmittag wurden alle Sperrungen schrittweise aufgehoben.
Der öffentliche Nahverkehr kann wieder ohne Einschränkungen fahren. Die Stadt Köln stellt den Medien ein Foto der entschärften Bombe und des Einsatzteams zur honorarfreien Verwendung zur Verfügung.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Entschärfte Bombe und Team (Archiv), Tim Walther/Stadt Köln via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Eine 125 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde in Köln-Neubrück entschärft.
- Ein Evakuierungsgebiet mit 300 Metern Radius wurde eingerichtet, betroffen war auch eine Flüchtlingsunterkunft.
- Nach der Entschärfung wurden alle Sperrungen schrittweise aufgehoben und der öffentliche Nahverkehr konnte wieder normal fahren.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Bevölkerung durch Evakuierung und Entschärfung
- Verhinderung möglicher Gefahren durch alte Munitionsreste
- Wiederherstellung der normalen Verkehrs- und Lebensbedingungen nach der Entschärfung
Wer ist betroffen?
- Anwohner im evakuierten Gebiet
- 73 Personen in der Flüchtlingsunterkunft
- Nutzer der gesperrten Straßen und Buslinien
Zahlen/Fakten?
- 125 Kilogramm schwere Fliegerbombe
- 300 Meter Evakuierungsradius
- 73 Personen in Flüchtlingsunterkunft betroffen
Wie geht’s weiter?
- Gebiet mit 300 Metern Radius evakuieren
- Straßen und Buslinien bleiben bis zur Entschärfung gesperrt
- Wiederherstellung des öffentlichen Nahverkehrs nach Entschärfung
