Linke in Sachsen-Anhalt fordert gerechtere Erbschaftsteuer für Großkonzerne

30. Januar 2026
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Linke in Sachsen-Anhalt fordert gerechtere Erbschaftsteuer für Großkonzerne

Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftspolitik in Sachsen-Anhalt: Erbschaftsteuer-Reform

() – Die Fraktion Die Linke im Landtag von -Anhalt hat sich für eine höhere Besteuerung von Großkonzernen und eine Reform der Erbschaftsteuer ausgesprochen. Das teilte die Fraktionsvorsitzende Eva von Angern in einer Landtagsdebatte mit.

Sie kritisierte, dass kleine und mittlere Unternehmen überproportional belastet würden, während Milliardenerben Vermögen nahezu steuerfrei übertragen bekämen.

Von Angern wies darauf hin, dass Städte und Gemeinden im Land vor wachsenden finanziellen Herausforderungen stünden, während die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergehe. Eine gerechte Erbschaftsteuer sei ein Instrument, um die öffentliche Infrastruktur zu finanzieren und wirtschaftliche Machtkonzentration über Generationen hinweg zu begrenzen.

Union und FDP würden eine Politik für die Reichsten machen, obwohl sie sich rhetorisch auf den Mittelstand bezögen.

Die Linke stehe für eine Finanzpolitik, die das Gemeinwohl stärke und soziale Gerechtigkeit fördere, so von Angern. Wer an einer stabilen Demokratie interessiert sei, müsse Vermögenskonzentrationen begrenzen.

Die Reformforderung werde auch vom Bundesverfassungsgericht, den Wirtschaftsweisen und dem DIW gestützt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die Fraktion Die Linke fordert eine höhere Besteuerung von Großkonzernen und eine Reform der Erbschaftsteuer.
  • Kleine und mittlere Unternehmen werden als überproportional belastet angesehen, während Milliardenerben fast steuerfrei Vermögen übertragen können.
  • Die Linke argumentiert, dass eine gerechte Erbschaftsteuer zur Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur und zur Begrenzung von Vermögenskonzentrationen nötig sei.

Warum ist das wichtig?

  • Höhere Besteuerung von Großkonzernen zur Entlastung kleiner und mittlerer Unternehmen
  • Gerechte Erbschaftsteuer zur Finanzierung öffentlicher Infrastruktur und Begrenzung von Vermögenskonzentrationen
  • Stärkung des Gemeinwohls und Förderung sozialer Gerechtigkeit als Grundlage für eine stabile Demokratie

Wer ist betroffen?

  • kleine und mittlere Unternehmen
  • Milliardenerben
  • Städte und Gemeinden

Zahlen/Fakten?

  • Höhere Besteuerung von Großkonzernen gefordert
  • Reform der Erbschaftsteuer angestrebt
  • Kleine und mittlere Unternehmen überproportional belastet

Wie geht’s weiter?

  • Forderung nach höherer Besteuerung von Großkonzernen
  • Reform der Erbschaftsteuer zur Finanzierung öffentlicher Infrastruktur
  • Ziel: Einfluss von Vermögenskonzentrationen auf die Demokratie begrenzen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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