FDP lehnt Bürgerbeauftragte in Baden-Württemberg als Doppelstruktur ab

28. Januar 2026
1 min Lesezeit

FDP lehnt Bürgerbeauftragte in Baden-Württemberg als Doppelstruktur ab

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Debatte in Baden-Württemberg

() – Der Sprecher für Petitionen der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von , Christian Jung, hat die Einführung einer Bürgerbeauftragten als überflüssig kritisiert. Er teilte am Mittwoch mit, der bestehende Petitionsausschuss sei die zentrale und wirksame Anlaufstelle.

154 Abgeordnete, die vor Ort ansprechbar seien, seien besser als eine einzelne Beauftragte, da sonst nur Doppelstrukturen entstünden.

Jung verwies auf tausende Petitionen als Zeichen dafür, dass der Druck im Land wachse. Viele Konflikte seien hausgemacht, etwa durch eine schlecht erklärte Grundsteuerreform oder Windenergieplanungen, die gegen die Akzeptanz vor Ort durchgedrückt würden.

Dies führe zu Frust, Rechtsunsicherheit und dem Gefühl, nur noch über Petitionen Gehör zu finden.

Wenn sich Bürger massenhaft mit Petitionen wehren müssten, sei das ein Alarmsignal für eine überbordende Bürokratie, so Jung. Notwendig seien vereinfachte Regeln, entschlackte Verfahren und nachvollziehbare Entscheidungen.

Der Petitionsausschuss bleibe das direkte Drahtseil zwischen Bürgern und Parlament.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: FDP-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Christian Jung kritisiert Einführung einer Bürgerbeauftragten als überflüssig.
  • Er betont, dass der Petitionsausschuss besser geeignet ist.
  • Jung führt tausende Petitionen als Zeichen wachsenden Drucks im Land an.

Warum ist das wichtig?

  • Bürgerbeauftragte könnte Doppelstrukturen schaffen
  • Zunahme von Petitionen zeigt wachsenden Druck der Bürger
  • Hohe Zahl an Petitionen als Indikator für Bürokratieprobleme

Wer ist betroffen?

  • Bürger
  • Abgeordnete
  • FDP/DVP-Fraktion

Zahlen/Fakten?

  • 154 Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg
  • Tausende Petitionen als Zeichen wachsender Unzufriedenheit
  • Hinweis auf überbordende Bürokratie und notwendige Vereinfachungen

Wie geht’s weiter?

  • Einführung einer Bürgerbeauftragten als überflüssig kritisiert
  • Notwendige Reformen: vereinfachte Regeln, entschlackte Verfahren
  • Petitionsausschuss bleibt zentrale Anlaufstelle für Bürgeranliegen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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