Klingbeil plant "Europa der zwei Geschwindigkeiten"

27. Januar 2026
1 min Lesezeit

Klingbeil plant "Europa der zwei Geschwindigkeiten"

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Entwicklungen in der EU – Berlin

() – Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) drängt nach den jüngsten geopolitischen Turbulenzen auf rasche Veränderungen in der Europäischen Union.

„Jetzt ist Zeit für ein Europa der zwei Geschwindigkeiten“, sagte er bei einer Veranstaltung der „Welt“ am Dienstag in Berlin. Es gelte, auf eigene Stärken zu setzen. „ wird gemeinsam mit und anderen Partnern deshalb jetzt vorangehen, um Europa stärker und unabhängiger zu machen.“

Klingbeil kündigte an, zur Vorbereitung des für den 12. Februar geplanten EU-Sondergipfels an diesem Mittwoch in einer Videokonferenz mit seinen Amtskollegen aus Frankreich, , , Polen und den Niederlanden über die Stärkung der Wettbewerbs- und Verteidigungsfähigkeit zu beraten. „Als sechs große Volkswirtschaften in Europa können wir jetzt die Antreiber sein“, sagte Klingbeil. Er habe der „Gruppe der E6“ einen Vier-Punkte-Plan vorgeschlagen, wie die Kapitalmarktunion vorangetrieben, der Euro gestärkt, Investitionen in Verteidigung besser abgestimmt und Rohstoffe gesichert werden könnten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: EU-Fahnen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesfinanzminister Lars Klingbeil fordert Veränderungen in der EU.
  • Er plant eine Videokonferenz mit mehreren EU-Staaten zur Stärkung der Wettbewerbs- und Verteidigungsfähigkeit.
  • Klingbeil hat einen Vier-Punkte-Plan zur Verbesserung der Kapitalmarktunion und Rohstoffsicherung vorgeschlagen.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in der EU
  • Förderung von Unabhängigkeit und Sicherheit in Europa
  • Vorantreiben wichtiger wirtschaftlicher und politischer Veränderungen

Wer ist betroffen?

  • Deutschland
  • Frankreich
  • Italien
  • Spanien
  • Polen
  • Niederlande

Zahlen/Fakten?

    1. Februar: geplanter EU-Sondergipfel
  • Gruppe der E6: Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Niederlande
  • Vier-Punkte-Plan: Kapitalmarktunion, Euro stärken, Verteidigung investieren, Rohstoffe sichern

Wie geht’s weiter?

  • Videokonferenz mit Amtskollegen zur Stärkung der Wettbewerbs- und Verteidigungsfähigkeit
  • Vorstellung eines Vier-Punkte-Plans zur Kapitalmarktunion, Euro-Stärkung und Rohstoffsicherung
  • Europa der zwei Geschwindigkeiten vorantreiben
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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