Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Unterstützung in Sachsen-Anhalt
Magdeburg () – Sachsen-Anhalt unterstützt die Landesstelle für Suchtfragen mit rund 300.000 Euro. Das teilte Sozialministerin Petra Grimm-Benne in Magdeburg mit.
Die Förderung soll niedrigschwellige Beratungsangebote stärken, die besonders im ländlichen Raum und für Menschen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten wichtig sind.
Seit Jahresbeginn liegt die Trägerschaft der Landesstelle beim DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt. Geschäftsführerin Katja Fischer betonte, der Schwerpunkt liege auf der Vernetzung verschiedener Akteure und der Weiterentwicklung von Strukturen für die Suchthilfe.
Ein zentrales Projekt ist die digitale Beratungsplattform ‚DigiSucht‘.
Das Angebot ‚DigiSucht‘ bietet anonyme und kostenfreie Onlineberatung zu Themen wie Drogen, Glücksspiel und Medienkonsum. Laut Fischer ist die Plattform auch eine wichtige Anlaufstelle für Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Teillegalisierung von Cannabis.
Zu den Aufgaben der Landesstelle gehören zudem die Koordination von Prävention und Öffentlichkeitsarbeit.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Simon Bruns, Referent DigiSucht; Nadine Stephan, Leiterin der Landesstelle für Suchtfragen; Katja Fischer, Landesgeschäftsführerin DRK Sachsen-Anhalt; Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne; Lea Riedel, Referentin Suchtprävention; Arleen Dießner, Referentin für Glücksspielsuchtprävention — am 15.01.2026, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sachsen-Anhalt unterstützt die Landesstelle für Suchtfragen mit ca. 300.000 Euro.
- Trägerschaft der Landesstelle liegt beim DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt.
- Digitalisierung der Beratung mit der Plattform 'DigiSucht' für anonyme Onlineberatung.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung niedrigschwelliger Beratungsangebote im ländlichen Raum
- Vernetzung verschiedener Akteure zur Weiterentwicklung der Suchthilfe
- Anonyme und kostenfreie Onlineberatung über 'DigiSucht' für Menschen mit Beratungsbedarf
Wer ist betroffen?
- Menschen im ländlichen Raum
- Personen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten
- Personen mit Suchtproblemen (z.B. Drogen, Glücksspiel, Medienkonsum)
Zahlen/Fakten?
- Sachsen-Anhalt unterstützt die Landesstelle für Suchtfragen mit rund 300.000 Euro.
- Förderung soll niedrigschwellige Beratungsangebote stärken.
- Digitale Beratungsplattform 'DigiSucht' bietet anonyme und kostenfreie Onlineberatung.
Wie geht’s weiter?
- Stärkung der niederschwelligen Beratungsangebote im ländlichen Raum
- Weiterentwicklung der Strukturen für die Suchthilfe durch Vernetzung verschiedener Akteure
- Ausbau der digitalen Beratungsplattform 'DigiSucht' zur Anlaufstelle für Suchtfragen
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