Dänemark, Deutschland und andere Länder stellen sich USA entgegen

18. Januar 2026
1 min Lesezeit

Dänemark, Deutschland und andere Länder stellen sich USA entgegen

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Arktische Sicherheit und transatlantische Beziehungen in Europa

Berlin () – Die Länder , Finnland, , Deutschland, , , und Großbritannien haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen die neusten Drohungen aus den USA gestellt.

„Als Alliierte der Nato sind wir der Stärkung der Sicherheit in der Arktis verpflichtet. Dies ist ein gemeinsames transatlantisches Interesse“, heißt es in dem Text.

Und weiter: „Die von Dänemark koordinierte Übung `Arctic Endurance`, welche gemeinsam mit Alliierten durchgeführt wird, ist eine Antwort auf die Notwendigkeit größerer Sicherheit in der Arktis. Die Übung stellt für niemanden eine Bedrohung dar.“

Die Länder stehen dem Text zufolge „in voller Solidarität an der Seite des Königreichs Dänemark und der Bevölkerung Grönlands“. Aufbauend auf dem letzte Woche begonnenen Prozess sei man „bereit in einen Dialog einzutreten, auf Grundlage der Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität“. Man stehe fest zu diesen Prinzipien.

Zolldrohungen, wie am Samstag von US-Präsident Donald Trump ausgesprochen, würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und bürgen das Risiko einer Eskalation. „Wir werden weiterhin geeint und koordiniert reagieren. Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren“, heißt es in dem Text.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mette Frederiksen und Friedrich Merz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Schweden und Großbritannien setzen sich gemeinsam gegen US-Drohungen ein.
  • Die Übung "Arctic Endurance" wird als Antwort auf Sicherheitsbedenken in der Arktis durchgeführt.
  • Die Länder bekennen sich zur Souveränität und territorialen Integrität und fördern den Dialog.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der Sicherheit in der Arktis ist ein gemeinsames transatlantisches Interesse.
  • Unterstützung der Souveränität und territorialen Integrität der beteiligten Länder.
  • Einheitliche und koordinierte Reaktion auf Zolldrohungen zum Schutz transatlantischer Beziehungen.

Wer ist betroffen?

  • Dänemark
  • Finnland
  • Bevölkerung Grönlands

Zahlen/Fakten?

  • Länder: Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Schweden, Großbritannien
  • Übung "Arctic Endurance" koordiniert von Dänemark
  • Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump als Bedrohung für transatlantische Beziehungen bezeichnet

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Gespräche auf Grundlage von Souveränität und territorialer Integrität führen
  • Koordinierte Reaktion auf Zolldrohungen planen
  • Unterstützung für Dänemark und Grönland weiterhin bekunden
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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