Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit im Fußball: Hamburgs Maßnahmen im Stadion
Hamburg () – Bei dem als hochriskant eingestuften Bundesliga-Spiel zwischen dem Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach am Freitag setzte die Bundespolizei etwa 120 Einsatzkräfte ein. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Hamburg mit.
Ziel war es, ein Aufeinandertreffen der als feindschaftlich eingeschätzten Fanszenen im Bahnbereich zu verhindern.
Über 57.000 Zuschauer verfolgten die Partie im Volksparkstadion. Während etwa 25.000 HSV-Anhänger größtenteils den öffentlichen Nahverkehr nutzten, reisten rund 520 Gladbach-Fans mit der Bahn an, von denen etwa 260 als Risikofans galten.
Eine Gruppe von etwa 320 Gästen, darunter 250 Risikofans, wurde bereits ab Bahnhof Harburg unter polizeilichen Maßnahmen im Fernverkehrszug bis Altona und dann mit einer Sonder-S-Bahn zum Stadion in Othmarschen begleitet.
Nach dem Spiel erfolgte der Abtransport der Gladbach-Fans auf dem gleichen Weg zurück. Die Bundespolizei leitete insgesamt fünf Strafverfahren mit Fußballbezug ein.
Die Zusammenarbeit mit der Hamburger Polizei und der DB Sicherheit verlief nach Angaben der Behörde sehr gut. Das Sicherheitskonzept im Bahnbereich sei aufgegangen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei in einer Fußgängerzone |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundespolizei setzte 120 Einsatzkräfte bei hochriskantem Bundesliga-Spiel ein.
- Ziel war es, Konflikte zwischen feindschaftlichen Fanszenen zu verhindern.
- Fünf Strafverfahren mit Fußballbezug wurden eingeleitet.
Warum ist das wichtig?
- Verhinderung von Konflikten zwischen rivalisierenden Fanszenen
- Sicherstellung der Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr und Stadion
- Erfolgreiche Kooperation zwischen verschiedenen Sicherheitsbehörden
Wer ist betroffen?
- Bundespolizei
- Fans des Hamburger SV
- Fans von Borussia Mönchengladbach
Zahlen/Fakten?
- 120 Einsatzkräfte der Bundespolizei
- Über 57.000 Zuschauer im Volksparkstadion
- Rund 520 Gladbach-Fans, davon etwa 260 Risikofans
Wie geht’s weiter?
- Keine Angabe
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