Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Pyrotechnik bei Fanmarsch in Dresden
Dresden () – Bei einem Fanmarsch vor dem Drittliga-Spiel von Dynamo Dresden gegen Greuther Fürth ist am Samstag mehrfach Pyrotechnik gezündet worden. Das teilte die Polizeidirektion Dresden mit.
Die Einsatzkräfte dokumentierten die Vorgänge per Video, um die Verantwortlichen später ermitteln zu können.
Der Marsch mit mehreren tausend Teilnehmern führte vom Wiener Platz zum Rudolf-Harbig-Stadion. Die Anreise der Gästefans aus Fürth verlief laut Polizei problemlos, hauptsächlich mit Bussen.
Während und nach der Begegnung, die 0:0 endete, habe es keine weiteren Störungen gegeben.
Für den gesamten Einsatz waren 180 Polizeibeamte im Einsatz. Unterstützt wurde die Dresdner Polizei dabei von Kollegen der Bereitschaftspolizei Sachsen und der Polizeidirektion Görlitz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bei einem Fanmarsch von Dynamo Dresden gegen Greuther Fürth wurde Pyrotechnik gezündet.
- Der Marsch hatte mehrere tausend Teilnehmer und verlief vom Wiener Platz zum Stadion.
- Der Fußballspiel endete 0:0, es gab keine weiteren Störungen.
Warum ist das wichtig?
- Ermittlung der Verantwortlichen für den Einsatz von Pyrotechnik
- Gewährleistung der Sicherheit während des Fanmarsches
- Dokumentation von Vorfällen zur Vermeidung zukünftiger Störungen
Wer ist betroffen?
- Teilnehmer des Fanmarsches
- Polizeibeamte
- Gästefans aus Fürth
Zahlen/Fakten?
- Mehrfach Pyrotechnik während Fanmarsch gezündet
- 180 Polizeibeamte im Einsatz
- Marsch mit mehreren tausend Teilnehmern vom Wiener Platz zum Rudolf-Harbig-Stadion
Wie geht’s weiter?
- Verantwortliche für Pyrotechnik ermitteln
- Einsatzkräfte dokumentieren Vorfälle per Video
- Keine weiteren Störungen während und nach dem Spiel

