Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Thüringen: Wirtschaftsfokus der CDU-Fraktion
Erfurt () – Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag hat bei ihrer Winterklausur die politischen Schwerpunkte für das laufende Jahr festgelegt. Der Vorsitzende Andreas Bühl teilte am Donnerstag mit, dass 2026 das „Jahr der Verantwortung“ werden solle.
Die bereits angestoßenen Verbesserungen müssten nun konsequent umgesetzt und für die Bürger und Unternehmen im Land spürbar werden.
Im Fokus der Klausur stand Thüringens Wirtschaft. Bühl betonte, die Regierung habe 2025 mit einem neuen Ton im Wirtschaftsministerium wichtige Impulse gesetzt.
Nun müssten weitere strukturelle Weichen gestellt werden. Der wirtschaftspolitische Sprecher Martin Henkel verwies auf den Strukturwandel, hohe Energiepreise, Bürokratie und Fachkräftemangel als große Herausforderungen für die Betriebe.
Die Fraktion leitet drei zentrale Handlungsfelder ab: die Bewältigung der Arbeitsmarktprobleme, die Ankurbelung von Investitionen und die Steigerung der Produktivität durch Innovation.
Unter anderem strebt die Union eine Erneuerung der Förderlandschaft an. Staatliche Förderung solle sich künftig konsequent an Produktivität und Modernisierung ausrichten, erklärte Henkel.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Andreas Bühl (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Fraktion in Thüringen legt politische Schwerpunkte für 2023 fest.
- Fokus auf Wirtschaftsfragen, Herausforderungen wie Energiepreise und Fachkräftemangel betont.
- Drei zentrale Handlungsfelder: Arbeitsmarktprobleme, Investitionen ankurbeln, Produktivität durch Innovation steigern.
Warum ist das wichtig?
- Wirtschaftliche Impulse sind entscheidend für die regionale Entwicklung.
- Herausforderungen wie Fachkräftemangel erfordern schnelle Lösungen.
- Staatliche Förderung soll Innovation und Produktivität fördern.
Wer ist betroffen?
- Bürger
- Unternehmen
- Betriebe
Zahlen/Fakten?
- 2026 soll das "Jahr der Verantwortung" werden
- Herausforderungen: Strukturwandel, hohe Energiepreise, Bürokratie, Fachkräftemangel
- Drei zentrale Handlungsfelder: Arbeitsmarktprobleme, Investitionen, Innovationssteigerung
Wie geht’s weiter?
- Umsetzung der bereits angestoßenen Verbesserungen
- Weichenstellungen für Strukturwandel und Wirtschaftsimpulse
- Erneuerung der Förderlandschaft zur Produktivitätssteigerung
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