Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Unterstützung für Iranische Opposition in Berlin
Berlin () – Unionsfraktionsvize Norbert Röttgen fordert mehr Unterstützung für die Opposition im Iran.
„Wir müssen den mutigen Menschen im Iran klar und sichtbar unsere Solidarität signalisieren“, sagte Röttgen dem Nachrichtenportal T-Online. „Präsident Trump hat mit Strafzöllen reagiert – Europa kann und muss mehr tun. Härtere Sanktionen und die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation wären ein klares Zeichen der Unterstützung für die iranische Bevölkerung.“
Röttgen sagte: „Das Regime im Iran ist am Ende. Es hält sich nur noch durch Brutalität und Gewalt an der Macht.“ Für die Iraner sei dies ein historischer Moment, sich vom Mullah-Regime zu befreien.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Norbert Röttgen (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Norbert Röttgen fordert mehr Unterstützung für die Opposition im Iran.
- Er spricht sich für härtere Sanktionen und die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation aus.
- Röttgen beschreibt das iranische Regime als am Ende, das sich nur durch Brutalität an der Macht halte.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung für die Opposition im Iran ist wichtig für die Menschenrechtslage.
- Härtere Sanktionen könnten das Regime schwächen und zur Befreiung der Bevölkerung beitragen.
- Solidarität mit den Iranern könnte internationale Aufmerksamkeit und Druck auf das Regime erhöhen.
Wer ist betroffen?
- Opposition im Iran
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Zahlen/Fakten?
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Wie geht’s weiter?
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