Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Rechtsprechung in Berlin
Berlin () – Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisiert die Politik wegen mangelnder Konsequenzen aus der bundesweiten Silvester-Randale im vergangenen Jahr.
„Leider hat sich trotz der großen Aufregung über die Ausschreitungen beim letzten Jahreswechsel politisch nichts geändert“, sagte Andreas Roßkopf, GdP-Chef für die Bundespolizei, der „Bild“. Es habe keine Verschärfung der Gesetze gegeben, eine Verurteilung der Täter würde zu lange dauern. „Stellenweise hatte man an gewissen Punkten der Großstädte den Eindruck, wir befinden uns im Kriegszustand“, so der GdP-Chef.
Oftmals dauern die Verfahren laut Roßkopf viele Monate und enden mit sehr moderaten Urteilen. „Das kann und darf so nicht sein. Harte Strafen müssen auf dem Fuße folgen.“ Hier müsse dringend mehr Rückhalt für seine Kollegen erfolgen, denn diese hielten an solchen Tagen den Kopf hin. Jeder Silvester-Einsatz berge für die Einsatzkräfte inzwischen die Gefahr, verletzt zu werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto mit Blaulicht bei Nacht (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gewerkschaft der Polizei kritisiert mangelnde Konsequenzen aus Silvester-Randale.
- Keine Verschärfung der Gesetze oder zeitnahe Urteile für Täter.
- Einsatzkräfte sind während Silvester-Einsätzen gefährdet.
Warum ist das wichtig?
- Politische Verantwortung zur Verbesserung der Sicherheit
- Notwendigkeit schnellerer und härterer Urteile zur Abschreckung
- Unterstützung für Polizeibeamte bei gefährlichen Einsätzen
Wer ist betroffen?
- Gewerkschaft der Polizei (GdP)
- Einsatzkräfte der Polizei
- Täter der Silvester-Randale
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Politische Konsequenzen aus Silvester-Randale fordern
- Verschärfung der Gesetze gefordert
- Mehr Rückhalt für Einsatzkräfte notwendig
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